Beiträge zum Stichwort ‘ Werner Schwanfelder ’

Der “glückliche Manager” auf dem Gabentisch

10. Dezember 2011 | Von

Sind Sie glücklich? Eigentlich müssten Sie glücklich oder zumindest sehr zufrieden sein, wenn Ihr Unternehmen erfolgreich ist. Dazu möchte ich Ihnen gratulieren. Ich bin dieser Frage in meinem Buch „Der glückliche Manager“ nachgegangen. Mein These ist: Glückliche Manager „machen“ erfolgreiche Unternehmen. Diese Botschaft ergibt sich aus meiner Erfahrung als ein Manager, der in vielen Regionen
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20. Tagebucheintrag zum “Kleinen Fahrradladen”

27. September 2010 | Von

  Die wahre Geschichte: Wer viel arbeitet, soll auch gut ruhen Am nächsten Abend saßen sie wieder beisammen. Die Sonne schien, es war sommerlich warm. „Wir haben Feierabend.“ Sagte Oliver Feucht. „Ich wollte eigentlich mit Bianca spazieren gehen. Nun sitzen wir schon wieder den ganzen Abend hier.“ „Aber du willst doch mit einsteigen?“ fragte ihn
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Weise Texte zitieren…

26. Juli 2010 | Von

Wer oft weise Texte zitiert und dennoch diese nicht in die Praxis umsetzt und nicht danach lebt, der ist wie ein Hirte, der die Kühe der Herde des Nachbarn zählt. Er ist nicht am rechten Weg. Wer aber auch ohne weise Texte zu zitieren den Prinzipien der Lehre folgt, den Neid, den Hass und die
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19. Tagebucheintrag zum “Kleinen Fahrradladen”

26. Juli 2010 | Von

  Im Zweifel mal an den anderen denken… Eine Geschichte Zwei Brüder wohnten einst auf dem Berg Morija. Der Jüngere war verheiratet und hatte Kinder, der Ältere war unverheiratet und allein. Die beiden Brüder arbeiteten zusammen, sie pflügten das Feld zusammen und streuten zusammen Samen aus. Zur Zeit der Ernte brachten sie das Getreide ein
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Bericht in den Fürther Nachrichten: Laotse, fränkisch interpretiert (29.5.2010)

29. Mai 2010 | Von

Laotse, fränkisch interpretiert Ratgeber für Manager brachten Werner Schwanfelder ins chinesische Fernsehen Bitte Bild anklicken! Laotse lässt sich nicht nur im Land des Lächelns lesen. Werner Schwanfelder hat die Weisheiten der chinesischen Philosophen als Ratgeber für Manager in zig Sprachen übersetzt, unter anderem ins Chinesische. Das Buch »Laotse für Manager – Meisterschaft durch Gelassenheit«, bescherte
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CCTV – Interview für 1,3 Milliarden Chinesen

18. Mai 2010 | Von

Die Aschewolke hat es verzögert. Aber schließlich kam das Fernsehteam von CCTV, dem staatlichen chinesischen Fernsehsender doch noch nach Düsseldorf. Wir trafen uns im Konfuzius-Institut. Der chinesische Fernsehsender produziert gerade eine Sendereihe über Laotse. Es geht darum, wie Laotse heute „praktisch wirkt“. Natürlich geht es in erster Linie um China. Welche Auswirkungen hat Laotse auf
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Über die Bescheidenheit

18. Mai 2010 | Von

Versagen ist eine günstige Gelegenheit. Gibst du jemand anderem die Schuld, dann nimmt das Beschuldigen kein Ende. Daher erfüllen die Meister ihre eigenen Verpflichtungen und berichtigen ihre eigenen Fehler. Sie tun, was sie tun müssen, und verlangen nichts von anderen. ((Tao Te King, 79)) Das große Tao fließt überallhin. Alle Dinge gehen aus ihm hervor,
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Frei von Begierde, erkennst du klar das Geheimnis.

19. April 2010 | Von

Frei von Begierde, erkennst du klar das Geheimnis. In Begierde verstrickt, siehst du nur die Erscheinungsformen. Doch Geheimnis und Erscheinungsformen entspringen aus derselben Quelle. Diese Quelle bezeichnet man als Dunkelheit: Das Dunkel inmitten von Dunkelheit, das Tor zu allem Verstehen. ((Tao Te King, 1)) Der chinesische Steinmetz Es war einmal ein Steinmetz. Er ärgerte sich
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16. Tagebucheintrag – die Geschichte vom kleinen Fahrradladen

19. April 2010 | Von

„Wir haben da schon wieder eine Regel gefunden!“ bemerkte Herbert Jäger. „Kuni kannst du sie mal schön ausformulieren? Das ist doch die richtige Tätigkeit für einen Lehrling.“ Franz Käfer erhob die Hand. „Ich hätte da noch eine Frage.“ sagte er. „Ich kann mir gut vorstellen, dass jeder Vorschläge machen kann, auch bezüglich des Tätigkeitsgebietes des
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15. Tagebucheintrag – die Geschichte vom kleinen Fahrradladen

15. April 2010 | Von

Die wahre Geschichte: Verleumdung ist out Am nächsten Tag gab es einen unschönen Zwischenfall. Eigentlich hatte nichts darauf hingedeutet. Jeder ging seiner Arbeit nach. Herbert Jäger machte eine Bestellung über 300 Fahrräder bei einem seiner Hauptlieferanten fertig. Er hatte einen sehr guten Preis ausgehandelt und sich daher entschlossen diese relativ große Menge von einem Fahrradtyp
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