Beiträge zum Stichwort ‘ Weisheiten ’

Nichtwissen ist wahres Wissen – und eine buddhistische Fabel

23. Februar 2010 | Von

Laotse mutet uns wiederum den Paradigmenwechsel zu. Nicht auf das Wissen kommt es an. Das verstellt manchmal sogar den Blick auf sich selbst und auf andere. Anscheinend kann man auch zu viel Wissen haben? Laotse meint, dass uns Wissen auch im Wege stehen kann. Nichtwissen ist wahres Wissen. Anzunehmen, man wisse, ist eine Krankheit. Sieh
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Über die Selbsterkenntnis

17. Februar 2010 | Von

Zur Selbsterkenntnis (innere Kraft) und Einschätzung nach außen (aufgrund der Justierung) hat Sun Tzu seine sehr pragmatische Meinung und Überzeugung. Er sagt: Wenn Du deinen Feind und auch dich kennst, brauchst du nicht die Ergebnisse von einhundert Kämpfen fürchten. Wenn du dich kennst, aber nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg eine Niederlage erleiden.
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10. Tagebucheintrag – Die Geschichte vom “kleinen Fahrradladen”

17. Februar 2010 | Von

Worte zum Nachdenken Ich besitze einen Kalender mit Weisheiten. Jeden morgen lese ich die Zitate und Geschichten. Dann denke ich über den Inhalt nach. Und mit neuer Kraft gehe ich dann zu meiner Arbeit. An diesem Tag fand ich auf meinem Kalenderblatt die folgenden Zitate und Geschichte: Es geht um Fähigkeiten. Welche Fähigkeit besitzen wir
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Das Fundament meines Lebens ist meine innere Kraft

9. Februar 2010 | Von

Das Fundament meines Lebens ist meine innere Kraft: Aber kenne ich diese innere Kraft eigentlich? Wir wissen, dass jeder Mensch über eine innere Kraft verfügt. Das kann der „Innere Schweinehund“ sein, den so viele besiegen wollen. Die Schwierigkeit ist aber zunächst, diese ominöse innere Kraft zu erkennen und vielleicht sogar zu benennen. (Laotse nennt sie
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Wie mache ich das Beste aus meinem Leben – 3. Teil

8. Februar 2010 | Von

Laotse stellt sich den Menschen in der Welt sehr idealtypisch vor. Er sollte im Taoaufgehen. Dass dies nur ein Traum ist vermutet man schon bei dem vielen Konjunktiv seiner Aussage. Vermutlich glaubt er das selbst nicht. Deshalb legt er noch konkret nach. Er hat konkrete Vorstellungen wie „sein“ Edler zu sein hat. Und gleich noch
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8. Tagebucheintrag – Die Geschichte vom „Kleinen Fahrradladen“

8. Februar 2010 | Von

So waren wir alle versammelt und warteten bangen Herzens, was uns die beiden Frauen eröffnen würden. Man merkte es ihr an, dass sie sich nicht wohl fühlte. Aber die Frau des Chefs hatte einen Auftrag auszuführen. Das tat sie nun. Sie verschränkte ihre Hände, um sie ruhig zu halten und begann zu sprechen. „Mein Mann
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Wie gestaltet man den perfekten Heiratsantrag?

8. Februar 2010 | Von

Wie gestaltet man den perfekten Heiratsantrag? Rosen, Schampus, Kniefall – oder doch lieber als Plakatwerbung? so ist das gängige Klischee vom perfekten Heiratsantrag. Doch ist das noch Ich habe gelesen, dass die Bundesbürger den Heiratsantrag immer noch sehr konservativ betrachten. 57 Prozent der Männer und sogar 75 Prozent der Frauen meinen, der Antrag sei Männersache.
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Es geht um mich. Wie mache ich das Beste aus meinem Leben? (Fortsetzung)

6. Februar 2010 | Von

Lunyu 14.4 Konfuzius sprach: Der Tugendhafte hat bestimmt etwas zu sagen – doch nicht jeder, der etwas zu sagen hat, ist auch tugendhaft. Der Barmherzige braucht Mut – doch nicht jeder, der mutig ist, ist auch barmherzig. Lunyu 12.4 Sima Niu erkundigte sich nach dem Wesen des Edlen. Konfuzius sprach: Ein Edler ist, wer keine
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Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

28. Januar 2010 | Von

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. Am pragmatischsten widmet sich aber Sun Tzu der Welt, in der wir leben. Er sagt: Die Kunst des Krieges (im Sinne von Kriegführen) ist von großer Wichtigkeit für den Staat. Das klingt logisch und nach trivialer Selbstverständlichkeit.
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5. Tagebucheintrag Die Geschichte vom “kleinen Fahrradladen”

28. Januar 2010 | Von

  Zwei Tage später fand die Beerdigung statt. Am Laden hing ein großes Schild, sauber gedruckt: „Wegen Beerdigung geschlossen“. Wir gingen geschlossen auf den Friedhof. Dort sahen wir am Grab die Frau des Chefs und seine Tochter. Es gab keine weiteren direkten Verwandten. Die Tochter war bereits verheiratet. Ihr Mann stand neben ihr. Die beiden
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