Beiträge zum Stichwort ‘ Weisheiten ’

Weise Texte zitieren…

26. Juli 2010 | Von

Wer oft weise Texte zitiert und dennoch diese nicht in die Praxis umsetzt und nicht danach lebt, der ist wie ein Hirte, der die Kühe der Herde des Nachbarn zählt. Er ist nicht am rechten Weg. Wer aber auch ohne weise Texte zu zitieren den Prinzipien der Lehre folgt, den Neid, den Hass und die
[weiterlesen ...]



18. Tagebucheintrag – von der Geschichte des kleinen Fahrradladens

6. Juli 2010 | Von

  Die üble Nachrede Eine Geschichte Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen. Künzelmann stellte den Nachbarn zur Rede. “Ich werde es bestimmt nicht wieder tun”, versprach der Nachbar. “Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe”. Künzelmann sah den anderen ernst an. “Ich habe
[weiterlesen ...]



15. Tagebucheintrag – die Geschichte vom kleinen Fahrradladen

15. April 2010 | Von

Die wahre Geschichte: Verleumdung ist out Am nächsten Tag gab es einen unschönen Zwischenfall. Eigentlich hatte nichts darauf hingedeutet. Jeder ging seiner Arbeit nach. Herbert Jäger machte eine Bestellung über 300 Fahrräder bei einem seiner Hauptlieferanten fertig. Er hatte einen sehr guten Preis ausgehandelt und sich daher entschlossen diese relativ große Menge von einem Fahrradtyp
[weiterlesen ...]



Bescheidenheit ist der Schlüssel zur Persönlichkeit

27. März 2010 | Von

Das Motto heißt: Auf dem Boden bleiben. Der Manager darf nicht abheben. Erfolg ist gut. Steigt der Erfolg aber zu Kopf, wird er zum gefährlichen Bumerang. Manager sind gut beraten, wenn sie eine Prise Demut behalten. Nicht sie allein sind die großen Macher. Sondern viele andere haben auch Anteil an ihrem Erfolg. Der gute Manager
[weiterlesen ...]



14. Tagebucheintrag – Die Geschichte vom “kleinen Fahrradladen”

27. März 2010 | Von

Ich hatte auch keine Eile, weil ich unbemannt war. Mein neuer Freund hatte mich versetzt. Ich hatte in der Diskothek gewartet, eine lange Stunde. Dann war ich gegangen. Ich konnte es nicht leiden, wenn jemand unpünktlich war, wenn ich mich nicht verlassen konnte. Daher wimmelte ich ihn ab, als er mich später angerufen hatte und
[weiterlesen ...]



Ich setze auf Begeisterung

9. März 2010 | Von

Wer lebt und arbeitet nicht gerne mit Begeisterung. Aber woher kommt die Begeisterung? Zum einen von der eigenen Lebenseinstellung. Es gibt nun einmal Optimisten und auch Pessimisten. Aber wichtig sind auch die Rahmenbedingungen, die en Menschen ein kreatives und interessantes Leben und Arbeiten ermöglichen. In vielen Fällen kommt dann die Begeisterung von selbst. Sun Tzu
[weiterlesen ...]



13. Tagebucheintrag – Die Geschichte vom “Kleinen Fahrradladen”

9. März 2010 | Von

Aber als der Meister die Sitzung auflösen wollte mischte sich Franz Käfer noch einmal ein. „Lasst uns mal ein paar Gedanken zu unserem Geschäftsziel machen. Das könnte das erste Gebot werden oder ein Vorwort oder eine Präambel oder eine Einleitung. Für mich steht fest: Ich will Fahrräder verkaufen.“ „Ich will Fahrräder reparieren.“ sagte Rudi Ernst.
[weiterlesen ...]



Versager sind als Führungskräfte unbrauchbar

5. März 2010 | Von

Wo Erfolg ist, ist auch Misserfolg. Wo hohe Anforderungen gestellt werden, gibt es auch viele Menschen, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden. Wenn man sich das Chaos unserer heutigen Welt ansieht, so könnte man meinen, dass es viele Versager gibt und damit dieses Weltchaos verursachen. Wenn wir den Grund dafür suchen, so könnten wir konstatieren,
[weiterlesen ...]



12. Tagebucheintrag – Die Geschichte vom “Kleinen Fahrradladen”

5. März 2010 | Von

Herbert Jäger ergriff dann als erster wieder das Wort. „Liebe Kollegen, wie auch immer. Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. Unser Chef wird nicht mehr kommen. Wir alle verdanken ihm viel. Und jetzt macht er uns ein letztes Angebot. Ich glaube, er fordert uns damit heraus. Das soll unsere Bewährungsprobe sein. Stellen wir uns
[weiterlesen ...]



11. Tagebucheintrag zur Geschichte vom “Kleinen Fahrradladen”

23. Februar 2010 | Von

Der Tag verlief irgendwie hektisch. Herbert Jäger hatte Ärger mit einem Fahrradhersteller, der nicht schnell genug liefern konnte. Wir hatten in drei Wochen einen „Tag der offenen Tür“ geplant und wollten die neuesten Fahrradmodelle vorführen. Franz Käfer konnte an diesem Tag sechs neue Fahrräder verkaufen und war richtig stolz. Maria Mündler kümmerte sich um die
[weiterlesen ...]