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	<title>Werner Schwanfelder &#187; Segnitz</title>
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		<title>Feiern in Segnitz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Segnitzer verstehen zu feiern Haben Sie schon mal was von Brotr&#228;usch´ geh&#246;rt? Der Name Brotrausch soll, alten &#220;berlieferungen zur Folge, eine Anspielung auf die Kargheit des Bodens in der Segnitzer Gemarkung und auf das damit verbundene geringe Einkommen der B&#252;rger einerseits, sowie auf deren Trinkfestigkeit andererseits sein. Schon die Dorfchronik berichtet von einem liederlichen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/feiern-in-segnitz">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Segnitzer verstehen zu feiern<br />
Haben Sie schon mal was von Brotr&#228;usch´ geh&#246;rt?<br />
Der Name Brotrausch soll, alten &#220;berlieferungen zur Folge, eine Anspielung auf die Kargheit des Bodens in der Segnitzer Gemarkung und auf das damit verbundene geringe Einkommen der B&#252;rger einerseits, sowie auf deren Trinkfestigkeit andererseits sein. Schon die Dorfchronik berichtet von einem liederlichen Volk, das faul, teils versoffen, auch zum Teil lose gewesen sein soll.<br />
Schwarzbrot und Most waren die Hauptnahrungsmittel der alten Segnitzer, w&#228;hrend Fleisch und Wurst eher als Mangelware galten. Einen Vorteil hatte die &#252;berm&#228;&#223;ige Brotliebe des armen V&#246;lkchens dennoch: Mit viel Brot vertr&#228;gt man eben auch mehr Wein. Als die Segnitzer dann auch noch ein W&#228;ldchen f&#252;r einen Laib Brot verschachert haben sollen, war der Spitzname Brotrausch schlie&#223;lich geboren.<br />
Selbstverst&#228;ndlich trifft dies alles auf die heutige Segnitzer nicht mehr zu. Aber sie lassen die Tradition fortleben und laden deshalb jedes Jahr am zweiten Juliwochenende zum Brotrauschfest ein. Die Besucher werden verw&#246;hnt mit Wein-, Brot-, und Bierspezialit&#228;ten sowie mit frischen Salattellern.</p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a><br />
Mehr Informationen &#252;ber Segnitz gibt es hier: <a href="http://www.kitzingen.de/tourismus/kitzingerland/gemeinden/art45,188.html?fCMS=2366557f009b0a138c1d08985e63b173">Link</a></p>
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		<title>Essen und Trinken in Segnitz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Malerisch am Mainufer steht ein Gasthaus seit mehr als 400 Jahren. Kaufleute aus aller Welt, kirchliche und. weltliche Herren, im Jahre 1648 gar die Reiter des Schwedenk&#246;nigs Gustav Adolf, kehrten hier ein. Vieh- und Weinh&#228;ndler, Fl&#246;&#223;er, Treidler, Bauern und Landsknechte rasteten vor oder nach der Main&#252;berfahrt. F&#252;r die B&#252;rger war das Gasthaus mit seinem gro&#223;en<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/essen-und-trinken-in-segnitz">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Malerisch am Mainufer steht ein Gasthaus seit mehr als 400 Jahren. Kaufleute aus aller Welt, kirchliche und. weltliche Herren, im Jahre 1648 gar die Reiter des Schwedenk&#246;nigs Gustav Adolf, kehrten hier ein. Vieh- und Weinh&#228;ndler, Fl&#246;&#223;er, Treidler, Bauern und Landsknechte rasteten vor oder nach der Main&#252;berfahrt. F&#252;r die B&#252;rger war das Gasthaus mit seinem gro&#223;en Tanzsaal ein kultureller Mittelpunkt. Seit der Neuer&#246;ffnung im September 1989 ist das Gasthaus bekannt geworden als Hort traditioneller Speisen aber auch als Probierstube f&#252;r Neues. Mit Spezialit&#228;ten nach Rezepten aus vielen L&#228;ndern und fr&#228;nkischen Besonderheiten haben sich die Wirtsleute einen Namen gemacht. Ganz wie fr&#252;her, kann man hier zum Beispiel, jeden Montag die traditionellen Meefischli essen. Nach Saison gibt es nat&#252;rlich Spargel, besondere Wild- und Fischspezialit&#228;ten wie Meefischli und vieles mehr.<br />
Gasthaus „Zum Goldenen Anker“, Mainstr. 8, 97340 Segnitz, Tel.: 09332/3079, www.goldenen-anker-segnitz.de</p>
<p>Meefischli, selbst zubereitet:<br />
Zutaten:<br />
1 Kg Weissfische, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Mehl, Butterschmalz zum Braten<br />
Die Fische schuppen, die gr&#246;&#223;eren ausnehmen. Waschen, mit Zitronensaft betr&#228;ufeln. Nach 30 Minuten wenden und wiederum mit Saft betr&#228;ufeln. Nach abermals 30 Minuten leicht trocken tupfen, salzen und pfeffern und danach in Mehl wenden. In hei&#223;em Butterschmalz sch&#246;n braun ausbraten. Servieren mit einer Zitronenscheibe und etwas Petersilie. Als Beilage w&#228;hlt man einen fr&#228;nkischen Kartoffelsalat.</p>
<p>Die Weinlagen in Segnitz</p>
<p>Auch wenn das Segnitzer Weinbaugebiet mit 20 Hektar nicht zu den ganz Gro&#223;en im fr&#228;nkischen Raum geh&#246;rt, so brauchen sich die Schoppen und der Sekt vom Pfaffensteig oder vom Zobelsberg vor Weinschmeckern nicht zu verstecken. Den Hauptanteil der angebauten Sorten stellen M&#252;ller-Thurgau und Silvaner. Bacchus, Kerner, Wei&#223;er Burgunder, Riesling, Traminer, Scheurebe, Rieslaner und Rotweine runden das Segnitzer Weinangebot ab. </p>
<p>An die mittelalterlichen Herrschaftsverh&#228;ltnisse im Dorf und an eine Legenden umwobene Begebenheit aus der Ortsgeschichte erinnern die beiden Weinlagen. Der nach Osten hin abfallende Zobelsberg erinnert an die Ritter Zobel von Giebelstadt, die als Vertreter des Bistums W&#252;rzburg einen Teil der Dorfherrschaft aus&#252;bten. Die andere H&#228;lfte des Dorfes stand unter der Lehenshoheit des evangelischen Markgrafen von Ansbach. Als sich die Bev&#246;lkerung im Jahre 1601 zu der Konfession ihres Landesherrn bekannte und dieses sogar mit milit&#228;rischer Unterst&#252;tzung durchzusetzen vermochte, soll der damalige katholische Priester &#252;ber den sp&#228;teren Pfaffensteig geflohen sein. </p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a><br />
Mehr Informationen &#252;ber Segnitz gibt es hier: <a href="http://www.kitzingen.de/tourismus/kitzingerland/gemeinden/art45,188.html?fCMS=2366557f009b0a138c1d08985e63b173">Link</a></p>
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		<title>Ein Spaziergang durch Segnitz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir betreten den Ort &#252;ber die Mainstra&#223;e und sehen daher als erstes den alten Wehrturm und das ehemalige „Br&#252;sselsche Institut“. Die beiden Geb&#228;ude sind auch das Wahrzeichen von Segnitz. Bereits vor 1520 war das Dorf mit einem Wall mit Graben und einer dichten Hecke umgeben. 1588 begann man mit dem Bau einer Mauer, die 1597<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/ein-spaziergang-durch-segnitz">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir betreten den Ort &#252;ber die Mainstra&#223;e und sehen daher als erstes den alten Wehrturm und das ehemalige „Br&#252;sselsche Institut“. Die beiden Geb&#228;ude sind auch das Wahrzeichen von Segnitz.<br />
Bereits vor 1520 war das Dorf mit einem Wall mit Graben und einer dichten Hecke umgeben. 1588 begann man mit dem Bau einer Mauer, die 1597 mit dem Wehrturm abgeschlossen wurde. Das “Kufentor“ am Ortsausgang nach Frickenhausen wurde aber erste 1615 erbaut. Damals hatte Segnitz rundum eine feste Mauer mit drei Toren und drei T&#252;rmen. Die “Pf&#246;rtleinsgasse“ erinnert noch an einen kleinen zus&#228;tzlichen Ausgang zum Main.<br />
Daneben steht das Hauptgeb&#228;ude des ehemaligen Br&#252;sselschen Lehr- und Handelsinstituts. Im Jahre 1848 erhielt der israelitische Religionslehrer Julius Br&#252;ssel die Genehmigung zur Gr&#252;ndung einer privaten Handelsschule mit Internat. Das Institut hatte einen guten Ruf. Zu Spitzenzeiten wurden hier mehr als 170 Jugendliche, j&#252;dische und christliche Sch&#252;ler aus aller Welt unterrichtet. 1882 musste der Lehrbetrieb eingestellt werden.<br />
Geht man St&#252;ck hinein in den Ort st&#246;&#223;t man bald auf das Rathaus. Es ist nach der Renovierung wieder ein Schmuckst&#252;ck geworden. Das Segnitzer Rathaus wurde zwischen 1588 und 1591 von dem Baumeister Hans Kesenbrod erbaut. Im Segnitzer Rathaus befindet sich heute das Amtszimmer des B&#252;rgermeisters, der wertvolle get&#228;felte Ratssaal und ein umfangreiches Gemeindearchiv.<br />
Der Wappenstein &#252;ber dem Eingang zeigt die Symbole der ehemaligen Dorfherren: Gegen&#252;ber befindet sich das markgr&#228;fliche Amtshaus, das 1608 von Hans Kesenbrod erbaut. Es war einst Sitz des Vertreters der markgr&#228;flich Ansbach-Brandenburgischen Dorfherrschaft.<br />
Etwas weiter im Ort befindet sich die St. Martinskirche. Bereits im 13. Jahrhundert existierte eine Kapelle, die dem heiligen St. Martin geweiht war. Im Jahre 1486 ersetzte man den Dachreiter auf der Kapelle durch einen Turm. Das Langhaus stammt aus der Zeit um 1600 als man gleichzeitig auch den Turm erh&#246;hte.<br />
Eine Mauer mit zwei erhaltenen T&#252;rmen schlie&#223;t die ehemalige Kirchenburg in die Dorfbefestigung ein.<br />
Noch zu erw&#228;hnen ist das stattliche Anwesen in der Kirchstra&#223;e 3 (gegen&#252;ber der Kirche) mit Volutengiebel, Erker und vorgeschobenem Obergescho&#223;. Es wurde 1593 von Hans Kesenbrod erbaut. </p>
<p>Noch einige Schritte weiter kommt man zum Zehnthaus und zur Zehntscheune. Der heutige Bau stammt aus den Jahren 1685/86. Auch dieser Bau zeugt vom Reichtum des Ortes. Der Vorg&#228;ngerbau war „mit Lehm und Steinen gar wenig versehen“, was bedeutete, dass die Ertragskraft der Gemeinde damals noch nicht so hoch war. Das „Herrschaftshaus“ war urspr&#252;nglich nur zu Zeiten der Weinlese bewohnt und diente den Lehensherren als Kelterstation und Sammelstelle f&#252;r den Zehnt.<br />
Die Zehntscheune diente einst als Lager f&#252;r die Abgaben der Segnitzer B&#252;rger. An die Zehntscheune am n&#246;rdlichen Ortsausgang war das „Obere Tor“ der Dorfbefestigung angebaut. Das Torhaus beherbergte auch die Wohnung des Gemeindehirten. Das Segnitzer Nordtor musste im Jahre 1861 wegen Bauf&#228;lligkeit und aufgrund des st&#228;ndig anwachsenden Verkehrsaufkommens weichen. </p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Zwischen Main und Wein liegt an der s&#252;dlichsten Spitze des Weindreiecks das G&#228;rtner- und Winzerdorf Segnitz. Die acht Gemeinder&#228;te und der B&#252;rgermeister bezeichnen ihren Ort als den fl&#228;chenm&#228;&#223;ig kleinsten, aber dennoch feinsten im Landkreis.</span></span></p>
<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Segnitz hat eine lange Geschichte. 1142 wurde es erstmals urkundlich erw&#228;hnt. Doch aufgrund von Funden geht man davon aus, dass das Gebiet schon vor mehr als 3000 Jahren besiedelt war. Westlich des Ortes, auf dem Kleinen Anger, fand man 1972 ein ausgedehntes vorgeschichtliches Gr&#228;berfeld. Das heutige Segnitz d&#252;rfte an einer Furt &#252;ber den Main entstanden sein und geh&#246;rte zun&#228;chst zu dem Ort Frickenhausen. Der Name Segnitz leitet sich ab von dem althochdeutschem Wort segasna oder segense, was soviel wie Sense bedeutet. </span></span></p>
<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Auch Segnitz erging es wie vielen anderen Orten der Region. Sie wurden mehrmals zwischen Adelsgeschlechtern und Kl&#246;stern verkauft und vererbt. 1448 wurde Segnitz kirchlich selbst&#228;ndig und bekam einen eigenen Pfarrer. Im Jahr 1601 f&#252;hrte der damalige Besitzer eines Dorfteils, der Markgraf von Ansbach-Brandenburg die Lutherische Lehre ein. In Segnitz gab es daraufhin zwei Herren mit unterschiedlichen Konfessionen. Diese Doppelherrschaft endete erst Beginn des 19. Jahrhunderts, als sich die alten Herrschaftsverh&#228;ltnisse aufl&#246;sten. 1814 kam der Ort schlie&#223;lich zum K&#246;nigreich Bayern.</span></span></p>
<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a><br />
Mehr Informationen &#252;ber Segnitz gibt es hier: <a href="http://www.kitzingen.de/tourismus/kitzingerland/gemeinden/art45,188.html?fCMS=2366557f009b0a138c1d08985e63b173">Link</a></p>
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		<title>Segnitz, das G&#228;rtner- und Winzerdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Zwischen Main und Wein liegt an der s&#252;dlichsten Spitze des Weindreiecks das G&#228;rtner- und Winzerdorf Segnitz. Die acht Gemeinder&#228;te und der B&#252;rgermeister bezeichnen ihren Ort als den fl&#228;chenm&#228;&#223;ig kleinsten, aber dennoch feinsten im Landkreis.   Segnitz hat eine lange Geschichte. 1142 wurde es erstmals urkundlich erw&#228;hnt. Doch aufgrund von Funden geht man davon aus,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/segnitz-das-gaertner-und-winzerdorf">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Zwischen Main und Wein liegt an der s&#252;dlichsten Spitze des Weindreiecks das G&#228;rtner- und Winzerdorf Segnitz. Die acht Gemeinder&#228;te und der B&#252;rgermeister bezeichnen ihren Ort als den fl&#228;chenm&#228;&#223;ig kleinsten, aber dennoch feinsten im Landkreis.</span></span></p>
<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Segnitz hat eine lange Geschichte. 1142 wurde es erstmals urkundlich erw&#228;hnt. Doch aufgrund von Funden geht man davon aus, dass das Gebiet schon vor mehr als 3000 Jahren besiedelt war. Westlich des Ortes, auf dem Kleinen Anger, fand man 1972 ein ausgedehntes vorgeschichtliches Gr&#228;berfeld. Das heutige Segnitz d&#252;rfte an einer Furt &#252;ber den Main entstanden sein und geh&#246;rte zun&#228;chst zu dem Ort Frickenhausen. Der Name Segnitz leitet sich ab von dem althochdeutschem Wort segasna oder segense, was soviel wie Sense bedeutet. </span></span></p>
<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Auch Segnitz erging es wie vielen anderen Orten der Region. Sie wurden mehrmals zwischen Adelsgeschlechtern und Kl&#246;stern verkauft und vererbt. 1448 wurde Segnitz kirchlich selbst&#228;ndig und bekam einen eigenen Pfarrer. Im Jahr 1601 f&#252;hrte der damalige Besitzer eines Dorfteils, der Markgraf von Ansbach-Brandenburg die Lutherische Lehre ein. In Segnitz gab es daraufhin zwei Herren mit unterschiedlichen Konfessionen. Diese Doppelherrschaft endete erst Beginn des 19. Jahrhunderts, als sich die alten Herrschaftsverh&#228;ltnisse aufl&#246;sten. 1814 kam der Ort schlie&#223;lich zum K&#246;nigreich Bayern.</span></span></p>
<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a><br />
Mehr Informationen &#252;ber Segnitz gibt es hier: <a href="http://www.kitzingen.de/tourismus/kitzingerland/gemeinden/art45,188.html?fCMS=2366557f009b0a138c1d08985e63b173">Link</a></p>
<p> </p>
<p></span></span></p>
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