Beiträge zum Stichwort ‘ Konfuzius ’
Weise Texte zitieren…
26. Juli 2010 | Von Werner SchwanfelderWer oft weise Texte zitiert und dennoch diese nicht in die Praxis umsetzt und nicht danach lebt, der ist wie ein Hirte, der die Kühe der Herde des Nachbarn zählt. Er ist nicht am rechten Weg. Wer aber auch ohne weise Texte zu zitieren den Prinzipien der Lehre folgt, den Neid, den Hass und die
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Frei von Begierde, erkennst du klar das Geheimnis.
6. Juli 2010 | Von Werner SchwanfelderIn Begierde verstrickt, siehst du nur die Erscheinungsformen. Doch Geheimnis und Erscheinungsformen entspringen aus derselben Quelle. Diese Quelle bezeichnet man als Dunkelheit: Das Dunkel inmitten von Dunkelheit, das Tor zu allem Verstehen. ((Tao Te King, 1)) Der chinesische Steinmetz Es war einmal ein Steinmetz. Er ärgerte sich Tag für Tag über den Kaiser, den Kaiser
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Über die Bescheidenheit
18. Mai 2010 | Von Werner SchwanfelderVersagen ist eine günstige Gelegenheit. Gibst du jemand anderem die Schuld, dann nimmt das Beschuldigen kein Ende. Daher erfüllen die Meister ihre eigenen Verpflichtungen und berichtigen ihre eigenen Fehler. Sie tun, was sie tun müssen, und verlangen nichts von anderen. ((Tao Te King, 79)) Das große Tao fließt überallhin. Alle Dinge gehen aus ihm hervor,
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Frei von Begierde, erkennst du klar das Geheimnis.
19. April 2010 | Von Werner SchwanfelderFrei von Begierde, erkennst du klar das Geheimnis. In Begierde verstrickt, siehst du nur die Erscheinungsformen. Doch Geheimnis und Erscheinungsformen entspringen aus derselben Quelle. Diese Quelle bezeichnet man als Dunkelheit: Das Dunkel inmitten von Dunkelheit, das Tor zu allem Verstehen. ((Tao Te King, 1)) Der chinesische Steinmetz Es war einmal ein Steinmetz. Er ärgerte sich
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Bescheidenheit ist der Schlüssel zur Persönlichkeit
27. März 2010 | Von Werner SchwanfelderDas Motto heißt: Auf dem Boden bleiben. Der Manager darf nicht abheben. Erfolg ist gut. Steigt der Erfolg aber zu Kopf, wird er zum gefährlichen Bumerang. Manager sind gut beraten, wenn sie eine Prise Demut behalten. Nicht sie allein sind die großen Macher. Sondern viele andere haben auch Anteil an ihrem Erfolg. Der gute Manager
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Ich setze auf Begeisterung
9. März 2010 | Von Werner SchwanfelderWer lebt und arbeitet nicht gerne mit Begeisterung. Aber woher kommt die Begeisterung? Zum einen von der eigenen Lebenseinstellung. Es gibt nun einmal Optimisten und auch Pessimisten. Aber wichtig sind auch die Rahmenbedingungen, die en Menschen ein kreatives und interessantes Leben und Arbeiten ermöglichen. In vielen Fällen kommt dann die Begeisterung von selbst. Sun Tzu
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Versager sind als Führungskräfte unbrauchbar
5. März 2010 | Von Werner SchwanfelderWo Erfolg ist, ist auch Misserfolg. Wo hohe Anforderungen gestellt werden, gibt es auch viele Menschen, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden. Wenn man sich das Chaos unserer heutigen Welt ansieht, so könnte man meinen, dass es viele Versager gibt und damit dieses Weltchaos verursachen. Wenn wir den Grund dafür suchen, so könnten wir konstatieren,
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Nichtwissen ist wahres Wissen – und eine buddhistische Fabel
23. Februar 2010 | Von Werner SchwanfelderLaotse mutet uns wiederum den Paradigmenwechsel zu. Nicht auf das Wissen kommt es an. Das verstellt manchmal sogar den Blick auf sich selbst und auf andere. Anscheinend kann man auch zu viel Wissen haben? Laotse meint, dass uns Wissen auch im Wege stehen kann. Nichtwissen ist wahres Wissen. Anzunehmen, man wisse, ist eine Krankheit. Sieh
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Über die Selbsterkenntnis
17. Februar 2010 | Von Werner SchwanfelderZur Selbsterkenntnis (innere Kraft) und Einschätzung nach außen (aufgrund der Justierung) hat Sun Tzu seine sehr pragmatische Meinung und Überzeugung. Er sagt: Wenn Du deinen Feind und auch dich kennst, brauchst du nicht die Ergebnisse von einhundert Kämpfen fürchten. Wenn du dich kennst, aber nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg eine Niederlage erleiden.
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