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	<title>Werner Schwanfelder &#187; Franken; Dettelbach; Wein</title>
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		<title>Dettelbach: Schmausen und Trinken</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weinstube, Restaurant und Hotel Alte Schmiede Aus einem fr&#252;heren Handwerksbetrieb, der &#8220;Alten Schmiede&#8221; wurde im Herzen Dettelbachs ein Restaurant, das f&#252;r gehobene Anspr&#252;che als auch f&#252;r den einfachen Geschmack gleicherma&#223;en ger&#252;stet ist. Inmitten der Altstadt, eingebettet in das Ensemble mit Bach, Rathaus und anderen historischen Geb&#228;uden liegt die neue &#8220;Alte Schmiede&#8221;. F&#252;r das leibliche Wohl<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/dettelbach-schmausen-und-trinken">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weinstube, Restaurant und Hotel Alte Schmiede<br />
Aus einem fr&#252;heren Handwerksbetrieb, der &#8220;<a href="http://www.alte-schmiede-dettelbach.de/">Alten Schmiede</a>&#8221; wurde im Herzen Dettelbachs ein Restaurant, das f&#252;r gehobene Anspr&#252;che als auch f&#252;r den einfachen Geschmack gleicherma&#223;en ger&#252;stet ist.  Inmitten der Altstadt, eingebettet in das Ensemble mit Bach, Rathaus und anderen historischen Geb&#228;uden liegt die neue &#8220;Alte Schmiede&#8221;.<br />
F&#252;r das leibliche Wohl sorgt der K&#252;chenmeister mit einem abwechslungsreichen Angebot an Spezialit&#228;ten und fr&#228;nkischen Schmankerln. Der Gast kann sich mit Men&#252;s von regionalen Spezialit&#228;ten je nach Saison wie Spargel, Wild, Fisch, frische Kr&#228;uter und Gem&#252;se verw&#246;hnen lassen.<br />
Dazu wird fr&#228;nkischer Wein aus dem eigenen Weingut angeboten. Es sind Eigenbauweine aus dem Weinbau Guckenberg.<br />
Das Weingut selbst liegt am Rande der Altstadt von Dettelbach. Dort kann man eine z&#252;nftige Weinprobe veranstalten. Eine H&#228;ckerbrotzeit darf dann nicht fehlen.</p>
<p>Gasthaus “<a href="http://www.gruener-baum-dettelbach.de/">Zum Gr&#252;nen Baum</a>”<br />
Das Gasthaus &#8220;Zum gr&#252;nen Baum&#8221; befindet sich in der Falterstra&#223;e unterhalb der Kirche. &#8220;1782&#8243; steht auf dem Keilstein des Sturzes &#252;ber der prachtvoll geschnitzten T&#252;re. Das vornehme Geb&#228;ude hat einen klassizistischen Ausleger. Der runde Bogen der Hofeinfahrt ist im Keilstein mit einem M&#228;nnerkopf geschm&#252;ckt anstatt des sonst &#252;blichen Zungen zeigenden Fratzenkopfes. Vermutlich stellt der freundlich l&#228;chelnde Mann das Portr&#228;t des Bauherrn dar. Im Herzen der verkehrsberuhigten Altstadt, nahe dem Marktplatz, direkt bei der Stadtkirche, steht der Altfr&#228;nkische Gasthof &#8220;Gr&#252;ner Baum&#8221;.<br />
Die altfr&#228;nkische Gaststube ist holzget&#228;felt und hat eine Stuckdecke. Hier f&#252;hlt man sich bei fr&#228;nkische Gastlichkeit wohl. F&#252;r das leibliche Wohl gibt es eine bodenst&#228;ndige, regionale K&#252;che ganz nach Jahreszeit, mit bevorzugt heimischen Produkten.<br />
Stolz sind die Wirtsleute auf die Auszeichnungen &#8220;Bayerische K&#252;che&#8221; und &#8220;Hier wird fr&#228;nkisch gekocht&#8221; ausgezeichnet. Spezialit&#228;ten sind der  &#8220;Main-Hecht&#8221; und die &#8220;Mostsuppe&#8221;. Es gibt von Aal in Dillso&#223;e bis Main-Zander gebraten, von Blauen Zipfeln bis Zwiebelfleisch, von zartem Kalb-Bries bis gef&#252;lltem Franken-T&#228;ubchen, von frischem Spargel aus heimischen Sandb&#246;den bis Steigerw&#228;lder Wildschwein; von Hausmacher Wurst bis zur leckeren Federwei&#223;enkrem.<br />
www.gruener-baum-dettelbach.de</p>
<p>Cafe, Konditorei, Weinstube, Hotel-Garni Achtmann<br />
Eigentlich ist es seit 1880 eine Muskazinenb&#228;ckerei mit Café und Konditorei, Weinstube und Hotel-Garni. Muskazien ist ein Feingeb&#228;ck, eine lokale Spezialit&#228;t, die insbesondere allen Wallfahrern gewidmet ist. Nach der &#220;berlieferung wallfahrte der s&#252;ndenbeladene Ritter Kunrad von Tierberg auf Betreiben seines Eheweibes an Mari&#228; Himmelfahrt von seiner Burg am Kocher nach Dettelbach um Bu&#223;e zu tun. Auf dem Weg zur Kirche schritt neben ihm ein Dettelbacher Zuckerb&#228;cker, der am Abend zuvor zu tief ins Glas geschaut hatte und nun einen wahnsinnigen Durst versp&#252;rte. Der Ritter gab ihm einige Muskatst&#252;ckchen, die der Zuckerb&#228;cker kaute und war dankbar, dass der Durst verging. Zuhause in seiner Backstube experimentierte er mit allen m&#246;glichen Gew&#252;rzen und schuf ein Geb&#228;ck, das er Muskazinen nannte. Es sollte allen Wallfahrern, die zuviel gebechert hatten, als Durstl&#246;scher empfohlen werden. Neuartig und einmalig sollte auch die Form des Geb&#228;cks sein. Der B&#228;cker w&#228;hlte daf&#252;r die Form einer Krawattenschleife. Noch heute k&#246;nnen alle Wallfahrer, Urlauber und Ausfl&#252;gler dieses Geb&#228;ck in Dettelbach erstehen.<br />
In der Konditorei Achtmann hat die Muskazinenherstellung Tradition. Sie werden schon in der f&#252;nften Generation gebacken. Die Konditorei steht neben dem Faltertor, also f&#252;r alle Wallfahrer an einem strategisch g&#252;nstigen Ort.</p>
<p>Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a></p>
<p>Wenn Sie mehr &#252;ber Dettelbach erfahren wollen: <a href="http://www.dettelbach.de/Sites/gensite.asp?SID=cms020420091512357222253&#038;Art=02&#038;WB=1">Link</a></p>
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		<title>Dettelbach: Wein</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sende mir noch einen Franken, denn kein anderer Wein will mir schmecken&#8221; So schw&#228;rmte schon Johann Wolfgang von Goethe vom Frankenwein. Diese Einsch&#228;tzung k&#246;nnen Einheimische und G&#228;ste gleicherma&#223;en gut verstehen. Den Dettelbacher Wein lie&#223; sich der Herr Geheimrat in den Jahren 1728 bis 1731 an seinen Hof nach Weimar senden, wie die Rechnungsbelege im Goethe-Schiller-Archiv<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/dettelbach-wein">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sende mir noch einen Franken, denn kein anderer Wein will mir schmecken&#8221;<br />
So schw&#228;rmte schon Johann Wolfgang von Goethe vom Frankenwein. Diese Einsch&#228;tzung k&#246;nnen Einheimische und G&#228;ste gleicherma&#223;en gut verstehen. Den Dettelbacher Wein lie&#223; sich der Herr Geheimrat in den Jahren 1728 bis 1731 an seinen Hof nach Weimar senden, wie die Rechnungsbelege im Goethe-Schiller-Archiv belegen. </p>
<p>Auf rund 250 Hektar Anbaufl&#228;che gedeihen heute die Reben rund um Dettelbach und insbesondere beim Stadtteil Neuses am Berg. &#220;ber 60% sind Wei&#223;weine, vor allem die Rebsorten M&#252;ller-Thurgau, Silvaner und Bacchus. Auf dem restlichen Drittel der Weinbaufl&#228;che w&#228;chst Rotwein, vor allem die Sorten Domina und der Sp&#228;tburgunder.<br />
Der Dettelbacher und Neuseser Frankenwein ist herzhaft, erdig, k&#246;rperreich, meist trocken ausgebaut. Die Rotweine sind alle ein Genuss: mal samtig, mal fruchtig oder mit einer geh&#246;rigen Portion Feuer. Die Winzer sind experimentierfreudig. Auf der einen Seite werden alte Werte wieder neu entdeckt. Auf der anderen Seite sind aber der Mut und das K&#246;nnen vorhanden, innovative Ideen aufzugreifen und umzusetzen.<br />
Seit &#252;ber 1200 Jahren wird in Franken Wein kultiviert. Was fr&#252;her in den H&#228;nden von Klosterm&#246;nchen lag, pflegt heute eine Vielzahl &#8220;weltlicher&#8221; Winzer mit gro&#223;er Sorgfalt. Der Dettelbacher Wein ist ein naturgetreues Produkt, mit Wissen und K&#246;nnen ausgebaut &#8211; ein reiner, echter Frankenwein!</p>
<p>Am besten kann man sich &#252;ber die Dettelbacher Weine in der Vionthek im alten Rathaus informieren. 17 Winzerbetriebe aus Dettelbach und Neuses a. Berg haben sich eingemietet. Zur Zeit sind ca. 90 verschiedene Weine, Seccos, Lik&#246;re und Destillate im Angebot. Verkauft werden ausgesuchte Weinspezialit&#228;ten im Bocksbeutel und in der Bordeauxflasche.<br />
Die Winzer k&#246;nnen sich in der Vinothek pr&#228;sentieren und auf ihren Winzerhof aufmerksam machen. Die Weine werden zu den Verkaufspreisen der Winzer angeboten, so dass der Gast in der Vinothek nicht mehr zahlt, als beim Winzer selbst. </p>
<p>Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a></p>
<p>Wenn Sie mehr &#252;ber Dettelbach erfahren wollen: <a href="http://www.dettelbach.de/Sites/gensite.asp?SID=cms020420091512357222253&#038;Art=02&#038;WB=1">Link</a></p>
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		<title>Dettelbach: Wandern</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir schlagen den Rundwanderweg Fasan oder den Rundwanderweg Storch vor. Sie gehen &#252;ber eine Distanz von 10 km bzw. 12 km. Beide Wanderwege haben im Prinzip die gleiche Strecke. Die Markierung „Storch“ macht lediglich zwei kleine Umwege &#252;ber Neusetz und Schwarzenau. Der Wanderweg (Markierung Fasan und Storch) beginnt am Rathaus in Dettelbach. &#220;ber die Bohnm&#252;hlgasse<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/dettelbach-wandern">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schlagen den Rundwanderweg Fasan oder den Rundwanderweg Storch vor. Sie gehen &#252;ber eine Distanz von 10 km bzw. 12 km. Beide Wanderwege haben im Prinzip die gleiche Strecke. Die Markierung „Storch“ macht lediglich zwei kleine Umwege &#252;ber Neusetz und Schwarzenau.</p>
<p>Der Wanderweg (Markierung Fasan und Storch) beginnt am Rathaus in Dettelbach. &#220;ber die Bohnm&#252;hlgasse erreicht man das Br&#252;cker Tor. Hier folgt man der Stra&#223;e „Am Siechenberg“, die sich dann im Rinnenbachweg fortsetzt. Der Weg f&#252;hrt rechts am Bach Dettel dahin. Rechter Hand befindet sich auch die bekannte Weinbaulage Sonnenleite. Man kommt nun nach einander an einigen M&#252;hlen vorbei. Es sind dies die Kieselsm&#252;hle, die Lamprechtsm&#252;hle und die K&#252;ffleinsm&#252;hle.<br />
Dann linker Hand der Stadtteil Br&#252;ck. Der Wanderweg f&#252;hrt daran vorbei, aber man kann gerne auch durch den Ort spazieren. Hoch &#252;ber dem Ort liegt die katholische Filialkirche St. Jakobus. Br&#252;ck ist mit 200 Einwohnern einer der kleinsten Stadtteile. Es ist ein typisches fr&#228;nkisches Haufendorf, das sich in eine Talmulde des Dettelbaches schmiegt. An der langen Durchgangsstra&#223;e haben sich noch mehrere Bruchsteinh&#228;user des 19. Jh. erhalten. Beliebter Dorfmittelpunkt ist das alte Backhaus, in dem heute wieder Brot gebacken wird.<br />
Der Weg verl&#228;uft weiterhin rechts des Fl&#252;sschens. Man &#252;berquert die Stra&#223;e, die nach Neuses f&#252;hrt. Hier k&#246;nnte man abk&#252;rzen. Aber wir gehen zuerst weiter nach Schnepfenbach. Schnepfenbach ist mit 160 Einwohnern der kleinste Stadtteil Dettelbachs. 1862 stiftete eine fromme Frau aus Prosselsheim dem kleinen Ort gen&#252;gend Geld, um eine Kirche und ein Schulhaus zu bauen. Das Gotteshaus tr&#228;gt neuromanische Z&#252;ge, das Schulhaus ist l&#228;ngst durch einen Neubau ersetzt, der heute Mittelpunkt des Dorflebens ist. Im Kirchgarten stehen zwei mittelalterliche Steinkreuze, die an zwei Fuhrleute erinnern, die sich im Streit gegenseitig erschlugen.<br />
Der Wanderweg mit der Markierung Fasan f&#252;hrt nun nach Neusetz und vereinigt sich dann wieder mit dem Wanderweg „Storch“, die Markierung „Storch“ k&#252;rzt ab und f&#252;hrt  direkt nach Neuses.<br />
Neusetz oder &#8220;Neuses im Grund&#8221; ist ein lang gestrecktes Stra&#223;endorf. Die kleine Kirche entstand erst 1767, besitzt aber ein wertvolles sp&#228;tgotisches Vortragekreuz.<br />
In der Hauptstra&#223;e hat sich ein sch&#246;nes altes b&#228;uerliches Hoftor (1858) erhalten, wie es in unserer Region nur noch in wenigen Beispielen erhalten ist.<br />
Die beiden Wege mit den Markierungen Fasan und Storch vereinigen sich wieder, f&#252;hren nun am H&#246;henr&#252;cken parallel zum Main entlang. Man hat eine sch&#246;ne Aussicht. Man kommt dann in den Ortsteil Neuses am Berg. Der Ort war seit der Reformationszeit konfessionell getrennt, denn die Katholiken waren dem W&#252;rzburger F&#252;rstbischof, die Protestanten dem Ansbacher Markgrafen zinspflichtig. Die evang.-luth. Pfarrkirche Zum Heiligen Kreuz wurde lange Zeit als Simultankirche genutzt, was immer wieder zu Streit und gerichtlichen Auseinandersetzungen f&#252;hrte, ehe die katholischen Einwohner sich 1784 ein eigenes Gotteshaus errichteten. Weil beide T&#252;rme sich sehr &#228;hnlich sind, hat Neuses ein einmaliges, unverwechselbares Gepr&#228;ge erhalten.<br />
Bemerkenswert ist auch das Fachwerkrathaus von 1574 mit seinem holzget&#228;felten Sitzungssaal, dessen Ratsherrentisch in der Mitte eine Trennungslinie und links und rechts davon das W&#252;rzburger bzw. das Ansbacher Wappen tr&#228;gt. Neuses am Berg z&#228;hlt 400 Einwohner und geh&#246;rt zu den sch&#246;nsten D&#246;rfern Frankens mit herrlichem Ausblick auf das Maintal. Sein &#8220;Glatzen-Weinfest&#8221; hat &#252;berregionalen Bekanntheitsgrad gewonnen.<br />
In Neuses kann man im Weinstall von Heinrich Stier einkehren (Kirchgasse 12). Der Weinstall ist ein ehemaliger Rindermaststall. Er beherbergt heute eine Heckenwirtschaft. Sie ist an Wochenenden und Feiertagen ge&#246;ffnet und zwar immer von der Faschingszeit bis Ostern und von Oktober bis Anfang Dezember.<br />
…</p>
<p>Am Weinkrug, an der Infotafel beginnt auch noch ein kleiner Wanderweg, der Meditationsweg genannt wird. Er f&#252;hrt durch die Weinbergslage „Neuseser Glatzen“. Insgesamt sind 12 Texttafeln aufgestellt und eine Panoramatafel. Auf den Tafeln kann man lesen, was in der Bibel alles &#252;ber den Wein gesagt wird. </p>
<p>Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a></p>
<p>Wenn Sie mehr &#252;ber Dettelbach erfahren wollen: <a href="http://www.dettelbach.de/Sites/gensite.asp?SID=cms020420091512357222253&#038;Art=02&#038;WB=1">Link</a></p>
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		<title>Dettelbach: Wallfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Au&#223;erhalb des befestigten Ortes befindet sich die Wallfahrtskirche „Maria im Sand“. Man verl&#228;sst die Altstadt durch das Faltertor und folgt einfach dem Wallfahrtsweg. Die Tradition der Wallfahrten begann mit einer Wirtshausschl&#228;gerei im Jahre 1505. Der im Verlauf dieser Schl&#228;gerei schwer verletzte Nikolaus Lemmerer gelobte eine Wallfahrt zu dem Muttergottesbildstock &#246;stlich von Dettelbach. Als er diese<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/dettelbach-wallfahrt">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Au&#223;erhalb des befestigten Ortes befindet sich die Wallfahrtskirche „Maria im Sand“. Man verl&#228;sst die Altstadt durch das Faltertor und folgt einfach dem Wallfahrtsweg.  Die Tradition der Wallfahrten begann mit einer Wirtshausschl&#228;gerei im Jahre 1505. Der im Verlauf dieser Schl&#228;gerei schwer verletzte Nikolaus Lemmerer gelobte eine Wallfahrt zu dem Muttergottesbildstock &#246;stlich von Dettelbach. Als er diese Wallfahrt vollzog wurde er geheilt. Diese Wunderheilung wird bald &#252;berall bekannt und viele Menschen machten sich auf den Weg zu dem Bildstock. Die Wunderheilungen h&#228;uften sich. Daher entschloss man sich an Stelle des Bildstocks zun&#228;chst eine Kapelle zu erbauen, sp&#228;ter dann die pr&#228;chtige Wallfahrtskirche.<br />
Im Jahre 1606 lie&#223; Julius Echter die Wallfahrtskirche &#8220;Maria in arena&#8221;, oder wie sie im Volksmund genannt wird &#8220;Maria im Sand&#8221; in Dettelbach erbauen. Noch heute ist sie das Ziel von zahlreichen Gl&#228;ubigen, die jedes Jahr zur Kirche pilgern.  Man betritt die Kirche durch das imposante Renaissanceportal und kommt in einen sehr hellen sp&#228;tgotischen Raum. Das Zentrum des Kirchenschiffes bildet der hoch aufragende Gnadenaltar aus der ausgehenden Rokokozeit. Hier stand einst der ber&#252;hmt gewordene Bildstock.</p>
<p>Zur Betreuung der immer zahlreicheren Wallfahrer wurde unmittelbar an der Wallfahrtskirche um 1613 ein Kloster errichtet. Bei seinem Suchen nach einer Ordensgemeinschaft erhielt F&#252;rstbischof Julius Echter schon bald die Zusage der Stra&#223;burger Franziskanerprovinz, so dass schon 1616 die ersten Franziskaner in Dettelbach einziehen konnten. 1631 pl&#252;nderten die Schweden das Kloster, zwei Patres kamen ums Leben, die anderen mussten vor&#252;bergehend fliehen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Kloster im Rahmen der S&#228;kularisation zum Aussterbekloster. Einen gewissen Neuanfang erlebte das Kloster durch K&#246;nig Ludwig I. Im Jahre 1826 entschloss er sich auf Bitten der B&#252;rger zur Wiederherstellung des Ordens in Franken. Heute geh&#246;rt das Kloster wegen Nachwuchsmangel zur Bayerischen Franziskanerprovinz.</p>
<p>Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a></p>
<p>Wenn Sie mehr &#252;ber Dettelbach erfahren wollen: <a href="http://www.dettelbach.de/Sites/gensite.asp?SID=cms020420091512357222253&#038;Art=02&#038;WB=1">Link</a></p>
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		<title>Dettelbach: Wein, Wallfahrt, Wandern</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dettelbach verk&#246;rpert wie kaum ein anderer Ort alle guten Eigenschaften eines mainfr&#228;nkischen Winzerst&#228;dtchens: Im Flusstal, unweit des Mains gelegen, ist es von einer reizvollen Landschaft umgeben. Der Ort ist in Weinberge eingebettet; vom Osten her gr&#252;&#223;en die H&#228;nge des Steigerwaldes. Im Maindreieck ist das Klima besonders mild, denn diese Gegend geh&#246;rt zu den trockensten und<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/dettelbach-wein-wallfahrt-wandern">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dettelbach</strong> verk&#246;rpert wie kaum ein anderer Ort alle guten Eigenschaften eines mainfr&#228;nkischen Winzerst&#228;dtchens: Im Flusstal, unweit des Mains gelegen, ist es von einer reizvollen Landschaft umgeben. Der Ort ist in Weinberge eingebettet; vom Osten her gr&#252;&#223;en die H&#228;nge des Steigerwaldes. Im Maindreieck ist das Klima besonders mild, denn diese Gegend geh&#246;rt zu den trockensten und w&#228;rmsten Deutschlands. Betritt man durch eines der Stadttore die Altstadt, sp&#252;rt man rasch die Atmosph&#228;re und die Romantik: enge Stra&#223;en, Kopfsteingepflasterte Gassen, malerische H&#228;userzeilen mit ehrw&#252;rdigen Fachwerkgeb&#228;uden; Dettelbach eignet sich daher bestens f&#252;r eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit. Die fast vollst&#228;ndig erhaltene Stadtmauer mit ihren 30 T&#252;rmen und 2 Ausfalltoren, die mitten in der Altstadt gelegene Stadtpfarrkirche &#8220;St. Augustinus&#8221;, laden zum Bummeln ein. Die Stadtpfarrkirche mit den ungleichen T&#252;rmen ist &#252;brigens das weithin sichtbare Wahrzeichen Dettelbachs. &#220;ber dem Bach &#8220;Dettel&#8221; steht das sp&#228;tgotisches Rathaus. Mit seiner doppell&#228;ufigen Freitreppe geh&#246;rt es zweifelsfrei zu den sch&#246;nsten Profanbauwerken in Franken. In den Gassen findet man zahlreiche malerische Fachwerkh&#228;user aus verschiedenen Zeitepochen. Nur 10 Gehminuten von der Altstadt entfernt steht die Wallfahrtskirche &#8220;Maria im Sand&#8221;, ein europaweit bekanntes Bauwerk der Sp&#228;tgotik und Renaissance. Die &#8220;Muskatzinen&#8221;, ein w&#252;rziges Backwerk gibt es nur in Dettelbach. Es wurde extra f&#252;r die Wallfahrer kreiert. </p>
<p>Im Stadtwappen von Dettelbach f&#228;llt als erstes die rote Burg mit zwei Zinnent&#252;rmen auf. Im Tor steht ein rot gekleideter Bischof mit silbernem Untergewand, in der Linken den goldenen Krummstab haltend, die Rechte zum Segen erhoben. Daraus kann man unmissverst&#228;ndlich ableiten, das sich weltliche und kirchliche Herrschaft in Dettelbach schon immer gut erg&#228;nzt haben. </p>
<p>Und in der Tat, hat Dettelbach seinen bisch&#246;flichen Herren viel zu verdanken.<br />
742 n. Chr. wurde Dettelbach erstmals als fr&#228;nkische Siedlung und k&#246;niglicher Meisterhof genannt. In der Folgezeit war es verschiedenen Herren untertan, ehe es im 16. Jahrhundert an das F&#252;rstbistum W&#252;rzburg kam. Bischof Rudolf von Scherenberg erhob die aufstrebende Siedlung anno 1484 zur Stadt.<br />
In den Jahrzehnten danach bauten die B&#252;rger Rathaus, Stadtbefestigung und Pfarrkirche. Handel und Handwerk florierten, gef&#246;rdert durch die im Jahre 1506 entstandene Wallfahrt. Der &#228;lteste Teil der Pfarrkirche St. Augustinus, der viereckige Turm wurde 1444 erbaut. Der Glockenturm ist durch einen h&#246;lzernen Br&#252;ckengang mit dem runden Treppenturm verbunden. Das sp&#228;tgotische Rathaus wurde 1512 vollendet und erhebt sich &#252;ber dem Stadtbach.<br />
Der 30j&#228;hrige Krieg unterbrach die Bl&#252;tezeit und brachte R&#252;ckschl&#228;ge auf allen Gebieten.<br />
1804/1814 wurde Dettelbach bayerisch und Landgerichtssitz f&#252;r einen gro&#223;en Einzugsbereich. Diese zentrale Rolle ging um 1900 verloren, nach der Gebietsreform wurde Dettelbach aber die zentrale Verwaltungsstelle f&#252;r neun weitere Ortsteile. </p>
<p>Dettelbach, die wundervolle fr&#228;nkische Weinstadt  ist immer einen Besuch wert. Der wichtigste Wirtschaftsfaktor ist selbstverst&#228;ndlich der Wein, so dreht sich in dem Ort vieles um den Wein. Wer sich f&#252;r den Frankenwein interessiert, gerne kosten m&#246;chte, der ist in Dettelbach gerade richtig, denn in und um ihr dreht sich sich fast alles um den Frankenwein.</p>
<p>Hier weiterlesen: <a href="http://www.schwanfelder.info/weinwandern-in-franken">Link zum Buch</a></p>
<p>Wenn Sie mehr &#252;ber Dettelbach erfahren wollen: <a href="http://www.dettelbach.de/Sites/gensite.asp?SID=cms020420091512357222253&#038;Art=02&#038;WB=1">Link</a></p>
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