Beiträge zum Stichwort ‘ Buddha ’

Weise Texte zitieren…

26. Juli 2010 | Von

Wer oft weise Texte zitiert und dennoch diese nicht in die Praxis umsetzt und nicht danach lebt, der ist wie ein Hirte, der die Kühe der Herde des Nachbarn zählt. Er ist nicht am rechten Weg. Wer aber auch ohne weise Texte zu zitieren den Prinzipien der Lehre folgt, den Neid, den Hass und die
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Frei von Begierde, erkennst du klar das Geheimnis.

6. Juli 2010 | Von

In Begierde verstrickt, siehst du nur die Erscheinungsformen. Doch Geheimnis und Erscheinungsformen entspringen aus derselben Quelle. Diese Quelle bezeichnet man als Dunkelheit: Das Dunkel inmitten von Dunkelheit, das Tor zu allem Verstehen. ((Tao Te King, 1)) Der chinesische Steinmetz Es war einmal ein Steinmetz. Er ärgerte sich Tag für Tag über den Kaiser, den Kaiser
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Frei von Begierde, erkennst du klar das Geheimnis.

19. April 2010 | Von

Frei von Begierde, erkennst du klar das Geheimnis. In Begierde verstrickt, siehst du nur die Erscheinungsformen. Doch Geheimnis und Erscheinungsformen entspringen aus derselben Quelle. Diese Quelle bezeichnet man als Dunkelheit: Das Dunkel inmitten von Dunkelheit, das Tor zu allem Verstehen. ((Tao Te King, 1)) Der chinesische Steinmetz Es war einmal ein Steinmetz. Er ärgerte sich
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Bescheidenheit ist der Schlüssel zur Persönlichkeit

27. März 2010 | Von

Das Motto heißt: Auf dem Boden bleiben. Der Manager darf nicht abheben. Erfolg ist gut. Steigt der Erfolg aber zu Kopf, wird er zum gefährlichen Bumerang. Manager sind gut beraten, wenn sie eine Prise Demut behalten. Nicht sie allein sind die großen Macher. Sondern viele andere haben auch Anteil an ihrem Erfolg. Der gute Manager
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Ich setze auf Begeisterung

9. März 2010 | Von

Wer lebt und arbeitet nicht gerne mit Begeisterung. Aber woher kommt die Begeisterung? Zum einen von der eigenen Lebenseinstellung. Es gibt nun einmal Optimisten und auch Pessimisten. Aber wichtig sind auch die Rahmenbedingungen, die en Menschen ein kreatives und interessantes Leben und Arbeiten ermöglichen. In vielen Fällen kommt dann die Begeisterung von selbst. Sun Tzu
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Versager sind als Führungskräfte unbrauchbar

5. März 2010 | Von

Wo Erfolg ist, ist auch Misserfolg. Wo hohe Anforderungen gestellt werden, gibt es auch viele Menschen, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden. Wenn man sich das Chaos unserer heutigen Welt ansieht, so könnte man meinen, dass es viele Versager gibt und damit dieses Weltchaos verursachen. Wenn wir den Grund dafür suchen, so könnten wir konstatieren,
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Nichtwissen ist wahres Wissen – und eine buddhistische Fabel

23. Februar 2010 | Von

Laotse mutet uns wiederum den Paradigmenwechsel zu. Nicht auf das Wissen kommt es an. Das verstellt manchmal sogar den Blick auf sich selbst und auf andere. Anscheinend kann man auch zu viel Wissen haben? Laotse meint, dass uns Wissen auch im Wege stehen kann. Nichtwissen ist wahres Wissen. Anzunehmen, man wisse, ist eine Krankheit. Sieh
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Über die Selbsterkenntnis

17. Februar 2010 | Von

Zur Selbsterkenntnis (innere Kraft) und Einschätzung nach außen (aufgrund der Justierung) hat Sun Tzu seine sehr pragmatische Meinung und Überzeugung. Er sagt: Wenn Du deinen Feind und auch dich kennst, brauchst du nicht die Ergebnisse von einhundert Kämpfen fürchten. Wenn du dich kennst, aber nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg eine Niederlage erleiden.
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Das Fundament meines Lebens ist meine innere Kraft

9. Februar 2010 | Von

Das Fundament meines Lebens ist meine innere Kraft: Aber kenne ich diese innere Kraft eigentlich? Wir wissen, dass jeder Mensch über eine innere Kraft verfügt. Das kann der „Innere Schweinehund“ sein, den so viele besiegen wollen. Die Schwierigkeit ist aber zunächst, diese ominöse innere Kraft zu erkennen und vielleicht sogar zu benennen. (Laotse nennt sie
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Wie mache ich das Beste aus meinem Leben – 3. Teil

8. Februar 2010 | Von

Laotse stellt sich den Menschen in der Welt sehr idealtypisch vor. Er sollte im Taoaufgehen. Dass dies nur ein Traum ist vermutet man schon bei dem vielen Konjunktiv seiner Aussage. Vermutlich glaubt er das selbst nicht. Deshalb legt er noch konkret nach. Er hat konkrete Vorstellungen wie „sein“ Edler zu sein hat. Und gleich noch
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