Special: Osterbrunnenfahrt durch die Fränkische Schweiz

29. März 2010 | Von | Kategorie: Franken blog

Lage: Forchheim liegt nördlich von Fürth. Dir Osterbrunnentour führt durch das Kernland der Fränkischen Schweiz.
Highlights: Osterbrunnen
Fahrtstrecke: 124 km

Die Osterbrunnentradition
Gerade in den letzten Jahren erfährt der wohl anmutigste Brauch der Fränkischen Schweiz – das Osterbrunnenschmücken – einen immensen Aufschwung. Die Osterbrunnen sind zum Anziehungspunkt und zur Attraktion in der Fränkischen Schweiz geworden, so dass Besucher von weither kommen. Dies sollte durchaus ein Grund sein, dass man sich auch selbst einmal auf eine Osterbrunnentour begibt.

Vielleicht fragt man sich, seit wann es diesen Brauch gibt und wie er entstanden ist. Der Brauch hat seinen Ursprung irgendwo in der zentralen Fränkischen Schweiz, eine genauere Herkunftsbestimmung ist jedoch nicht möglich.
Der Hauptgrund für das Schmücken von Brunnen und Quellen leidet sich ab von der Bedeutung des Wassers als lebensspendendes Element für die wasserarme Hochebene der Fränkischen Alb. Aufgrund der geologischen Bedingungen des Fränkischen Juras gab es kaum natürliche Sammelstellen für das Wasser. So legte man Brunnen und Zisternen an, um der Wasserknappheit vorzubeugen. Aus den Brunnen schöpften dann in der Regel die Frauen das Trinkwasser und schleppten es mühevoll in ihre Wohnungen. Die Brunnenanlage des Ortes wurde sehr bald auch zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt. Das Dorfleben spielte sich auf dem Marktplatz, um den Brunnen herum ab.
Ganz selbstverständlich hielt man die Brunnen sauber und pflegte sie. Mancherorts errichteten die Bewohner ein Brunnenhaus über der Quelle, um sie zu schützen. Wenn das Wasser für eine Region eine solche Bedeutung spielt, liegt es natürlich auch nahe, die Brunnen bei Feiertagen ganz besonders zu schmücken.
Speziell dem Osterwasser schrieb der Volksmund früher außerdem besondere Wirkung zu. So wurde behauptet, dass Kinder, die mit frisch geweihtem Wasser an Ostern getauft wurden, besonders klug werden sollten. Das Trinken von Osterwasser schütze gegen Krankheiten. Und wer Osterwasser im Haus verspritzt, hält Ungeziefer fern. Vor noch nicht langer Zeit konnte man in den frühen Morgenstunden des Ostersonntags noch junge Mädchen sehen, wie sie “verstohlen” in den Osterbrunnen blickten. Angeblich konnten sie in diesem Augenblick das Gesicht ihre künftigen Ehemannes sehen.
Eine zeitlich genaue Fixierung dieses Brauches ist nicht möglich. Mündliche Überlieferungen belegen uns den Brauch Anfang des 20. Jahrhunderts – so begann man beispielsweise in Aufseß um l909 und in Engelhardsberg um 1914 mit dem Schmücken der Brunnen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, Anfang der 50er Jahre ging die Brauchtumspflege in vielen Ortschaften Zurück. Der Grund war recht einleuchtend. Mit der Einführung der zentralen Wasserversorgung kam das Wasser aus der Wasserleitung und die Brunnen waren eigentlich nicht mehr notwendig. Anfang der 80er Jahre erfuhr das Osterbrunnenschmücken eine intensive Wiederbelebung, so dass bereits 1986 226 Osterbrunnen, auf 169 Ortschaften verteilt, gezählt werden konnten. Man geht davon aus, dass es heute in der Fränkischen Schweiz mehr als 600 geschmückte Osterbrunnen gibt.
Der Brauch des Osterbrunnenschmückens beginnt zunächst mit dem Säubern der Anlage, dem sog. “Fegen”. Übten dieses Amt nur die jungen Burschen aus, so tun dies heute entweder die schmückenden Frauen oder deren Ehemänner. Danach wird der Brunnen geschmückt, im Volksmund spricht man dabei vom “Brunnenputzen”. Die Osterbrunnen bleiben normalerweise bis zwei Wochen nach Ostern geschmückt.

Ein “durchschnittlicher” Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz umfasst etwa 80 laufende Meter Girlandenschmuck (aus Fichtenzweigen gebundene Bögen) und 1800- 2000 bemalten Eierschalen, wobei immer häufiger Plastikeier dort eingesetzt werden, wo Zerstörung oder Diebstahl möglich sind, also am Rande der Brunnen. Je weiter innen, desto wertvoller und aufwendiger die Bemalung. Mindestens einen Tag (je nachdem wie viele Menschen mithelfen) dauert es, die Girlanden zu binden (etwa 20 cm lange Fichtenzweige werden mit Draht um eine Eisenstange gebunden), einen halben Tag dauert das Aufstellen des Gerüstes, einen Tag dauert das Schmücken der Girlanden mit den vorher in zahllosen Stunden handbemalten Eierschalen heimischer Hühner. Dazu kommt vielfach noch umfangreicher Blumenschmuck. Das Bemalen einer Eierschale dauert in der Regel mindestens zwischen ein und zwei Stunden. Die ausgeblasene Eierschale wird mit Essig gereinigt. Wenn die Eierschale getrocknet ist wird das Motiv mit Bleistift vorgezeichnet, danach bemalt und mit Haltestab oder Fäden zum Aufhängen versehen, danach wird die Eierschale mit einem wetterfestem Lack versiegelt.

In vielen größeren Orten gibt es heute noch “Osterwiesen”. Auf diesen ebenen Flächen treffen sich am Ostersonntagnachmittag vor allem Kinder und Jugendliche, um die gekochten Ostereier aus den Nestern hoch in die Luft zu schmeißen und aufzuessen, sobald die Schale Risse hat. Es wird berichtet, dass manchmal auch jemand bemalte Holzeier ins Osternest legt. Solche Holzeier benötigt man, um Hühner zum Eierlegen zu animieren. Wer so ein Ei in die Luft wirft, braucht einige Zeit ehe er den Schwindel bemerkt.

Die Osterbrunnen-Fahrt
Eine Osterbrunnentour durch die Fränkische Schweiz beginnt man am besten in Forchheim. Der Osterbrunnen steht in der Innenstadt auf dem Marktplatz. Der „Kriegerbrunnen“ ist ein touristischer Anziehungspunkt. Zu Ostern ist er besonders schön. Ein Dutzend Frauen des katholischen Frauenbundes gestalten den Brunnen in liebevoller Kleinarbeit. Etwa sechstausend Eier zieren die Brunneneinfassung. Die restaurierten und herausgeputzten Fachwerkhäuser am Platz geben zudem eine stilvolle Kulisse ab. Von Forchheim starten und enden Tagesausflüge zu den schönsten Brunnen der Region.

Der Osterbraten für Leib und Seele
Brauereigaststätte Eichhorn
(Bamberger Str. 9, Tel.: 09191/64768, www.gasthaus-eichhorn.de)
Brauereigaststätte Hebendanz
(Sattlertorstraße 14, Tel.: 09191/60747, www.brauerei-hebendanz.de)

Fahrtstrecke: Von Forchheim fahren wir auf der B470 circa 14 km Richtung Norden nach Ebermannstadt (14,2 km).

Der reich geschmückte Osterbrunnen von Ebermannstadt befindet sich auf dem Marktplatz. Am Brunnen erinnert eine Frauenstatue an das mühevolle Wasserschleppen vor der Zeit der zentralen Wasserversorgung.

Der Osterbraten für Leib und Seele
Rast machen kann man in einer der beiden Brauereien in Ebermannstadt:
Brauerei und Gasthof Schwanenbräu
(Am Marktplatz 2, 91320 Ebermannstadt, Tel. 0 91 94 – 2 09, www.schwanenbraeu.de)
Brauerei und Gasthof Sonnenbräu
(Hauptstr. 29, 91320 Ebermannstadt, Tel. 09194-9093)

Fahrtstrecke: In Ebermannstadt bleibt man zunächst auf der B 470, biegt dann ab nach rechts in die Ramstertalstraße und dann auf die Birkenreuther Straße nach Birkenreuth (5,7 km).

Der sehenswerte Osterbrunnen von Birkenreuth befindet sich direkt an der Hauptstraße. Früher schützten die Birkenreuther ihre mühsam gegrabenen, tiefen Grundwasserstollen mit einem Holzverschlag oder einem Steinhaus. In der Osterzeit wird das Brunnenhaus liebevoll mit Eiern und Schleifen dekoriert.

Fahrtstrecke: Wir fahren zurück nach Ebermannstadt auf die B 470; nach 1,5 km links in die L2187 einbiegen – durch Gasseldorf und Unterleinleiter bis nach Heiligenstadt (15,3 km).

In Heiligenstadt befindet sich der Osterbrunnen ebenfalls auf dem Marktplatz. Der achteckige Brunnen wird mit zahlreichen Girlanden verschönert. An den Osterfeiertagen findet neben einem ökumenischen Gottesdienst ein Tanz rund um den Brunnen statt. Veranstaltet wird er vom Heimat- und Trachtenverein und der Tanzgruppe “Die Heiligenstädter Schneckla”. Weiterhin gibt es noch den Schneckenbrunnen direkt an der Hauptstraße. In der Woche nach Ostern wird ein Markt veranstaltet.

Der Osterbraten für Leib und Seele
In Heiligenstadt kann man bei der Drei-Kronen-Bräu Rast einlegen. Den Brauereigasthof findet man am Marktplatz. Der Wirt macht ein ganz besonderes Angebot: Jedes siebte selbst getrunkene Seidla ist frei.
(Drei Kronen Bräu, Heiligenstadt, Marktplatz 5, 91332 Heiligenstadt, Tel. 09198-522)

Fahrtstrecke: Auf der L2188 (durch Neumühle) kommt man nach 4 km, geradeaus über den Heckenhofer Berg nach Aufseß (6,0 km).

In Aufseß schmücken die Bewohner zu Ehren des Wassers nicht nur ihren Brunnen, sondern sogar ihre Dorfbrücke. Sie befindet sich direkt an der Hauptstraße, einen Osterbrunnen findet man linker Hand, hoch zum Schlossberg.

Der Osterbraten für Leib und Seele
In Aufseß bietet sich die Einkehr im Brauereigasthof Rothenbach an. Im Restaurant gibt es fränkische Küche mit regionalen Produkten, Hausmacher Brotzeiten, Saisonelle Spezialitäten wie Karpfen, Spargel, Pfifferlingen oder Wild. Die Empfehlung des Gastwirts: die Fischspezialitäten. Und dazu einen Schluck gutes Rothenbacher.
(Brauerei Rothenbach, Aufseß, Im Tal 70, 91347 Aufseß, Tel. 09198-92920, www.brauerei-rothenbach.de)

Fahrstrecke: Von Aufseß fährt man nach Heckenhof und weiter nach Hochstahl (3,2 km).

In Hochstahl befindet sich der Osterbrunnen direkt an Hauptstraße.

Der Osterbraten für Leib und Seele
Rast machen kann man im Brauereigasthof Reichold. Die Küche bietet Pfannengerichte, verschiedene Braten, und als Spezialität Wildgerichte an.
Die Kleinbrauerei ist seit dem Jahre 1906 im Familienbesitz. Es wird ein fränkisches Lagerbier (nicht so süß, leicht gehopft und sehr süffig) gebraut. Das Zwick´l Bier ist ein bernsteinfarbiges, unfiltriertes Kellerbier. Außerdem gibt es ein süffiges helles Hefeweizen. Des Weiteren werden Bierschnaps hergestellt.
(Jörg Reichold, Hochstahl 24, 91347 Aufseß, Telefon: 09204/919277, www.reichold.de)

Fahrstrecke: Auf der K39 geht es durch Zochenreuth, Waischenfeld, Hubenberg, Seelig, Voigendorf, Wiesenttal und Albertshof. In Albertshof fährt man auf der K35 bis nach Muggendorf (14,3 km). In den einzelnen Orten gibt es kleine Osterbrunnen.

Besonders schön ist wieder der Osterbrunnen in Muggendorf. Er befindet sich auf dem Marktplatz (Ortsmitte).

Der Osterbraten für Leib und Seele
Für eine Rast kann man den Gasthof Walch oder Türkei empfehlen. Entgegen der naheliegenden Vermutung hat der Name nichts mit dem Land “Türkei” zu tun, sondern rührt daher, dass ein Mann namens “Türk” Gründer des Gasthofs war. In den letzten zweihundert Jahren machten Studenten der “Bubenruthia Erlangen” oft Ausflüge in die Fränkische Schweiz und fanden schnell den Namen für ihr Stammlokal: “Zur Türkei”.
Speisen und Trinken kann man in gemütlicher Atmosphäre: Fränkische Bratwürste auf Kraut mit Brot, Sauerbraten mit fränkischen Klößen oder Lendchen in Champignon-Rahm-Soße und anderes mehr. Dazu ein zünftiges Bier oder einen Selbstgebrannten. Das Brennrecht ist schon immer fest mit dem Gasthof verbunden und wird von Generation zu Generation weiter vererbt. Diese Tradition wird gepflegt, die Branntweine sind daher auch außergewöhnlich.
(Gasthof Walch, Oberer Markt 7, 91346 Muggendorf-Wiesenttal, Telefon 09196/205, www.gasthof-walch.de)

Fahrstrecke: Auf der B470 fahren wir nach Gößweinstein, danach durch Stadelhofen und geradeaus auf der Kleingesser Straße weiter nach Kleingesee.(14,0 km).

Den Osterbrunnen von Kleingesees findet man, wenn man in die erste Straße nach dem Ortsschild links einbiegt und bis zum Feuerwehrgerätehaus fährt.

Fahrstrecke: Über Bärenfels erreicht man Obertrubach (4 km).

In der Gemeinde Obertrubach wird die Trubachquelle am Ortsende seit einigen Jahren mit besonders langen Eiergirlanden bestückt. Hier beginnt auch der beliebte Trubachtal-Wanderweg. Geschmückt ist auch der Laurentiusbrunnen vor Kirche.

Der Osterbraten für Leib und Seele
Landgasthof Alter Wirt
(Geschwand 154, Tel.: 09197/627165, www.landgasthof-alter-wirt.de)
Gasthof Drei Linden
(Obertrubach-Bärenfels, Dorfstr. 38, Tel.: 09245/9188, www-drei-linden.com)

Fahrstrecke: Durch Hackermühle, Wolfsberg, Untertrubach, Haselstauden und Hammerbühl erreicht man Egloffstein (10,7 km).

In Egloffstein sind insgesamt sechs Osterbrunnen zu bestaunen. Eine Besonderheit ist der “Brunnen am Gries”: Der Brunnen ist eigentlich ein Wasserlauf, der in einem kleinen Teich endet. Bögen aus Fichtenzweigen und bunten Eiern schmücken ihn während der Osterzeit.

Der Osterbraten für Leib und Seele
Rast machen kann man bestens im Gasthof Schlehenmühle. Ursprünglich als Mühle eingesetzt, wurde das idyllisch gelegene Anwesen im Jahr 1956 aufwändig in eine gemütliche, familiäre Pension und Gaststätte umgebaut.
In der Küche kocht die Chefin des Hauses neben internationalen Gerichten natürlich auch deftige fränkische Spezialitäten. Die eigene Hausschlachtung und ein eigener Forellenteich sorgen für frische und beste Zutaten. Bekannt sind auch die Kuchenspezialitäten.
(Gasthof und Pension Schlehenmühle, Schlehenmühle 1, 91349 Egloffstein, Telefon: 09197/291)

Fahrstrecke: Von Egloffstein sollten wir zuerst noch einen Abstecher nach Bieberbach (4 km) machen.

In Bieberbach befindet sich der größte fränkische Osterbrunnen. Der weltberühmte Ostereierbrunnen der Dorfgemeinschaft Bieberbach mit seinen 376 Einwohnern steht im Guinness Buch der Rekorde. Zitat: “Das Guinness Buch der Rekorde bestätigt nach sorgfältiger Prüfung die Rekordleistung: Der Heimatverein …schmückte bis April 2000 in Bieberbach einen Osterbrunnen mit 11.108 handbearbeiteten Eiern. Bei den Eiern handelt es sich um echte, ausgeblasene Hühner-, Enten- und Gänseeier. Redaktion Guinness Buch der Rekorde.” Im Jahr 2005 musste er allerdings den Titel Größter Osterbrunnen der Welt an Sulzbach-Rosenberg abgeben.

Fahrstrecke: Von Bieberbach fahren wir zurück nach Egloffstein und weiter über Hammerbühl nach Gräfenberg (9,8 km).

Sehr schön geschmückt ist in Gräfenberg der Hauptbrunnen auf dem Marktplatz in der Ortsmitte.

Der Osterbraten für Leib und Seele
Gräfenberg hat zwei Brauereigasthöfe. Noch vor dem Tor linker Hand gelegen befindet sich Friedmann’s Braustüberl. Hier kann man es sich in einem historischen Brauereigasthof gut gehen lassen. Es gibt hauptsächlich fränkische Küche und natürlich die Bierspezialitäten der eigenen Brauerei.
(Friedmann’ s Braustüberl, Bayreuther Straße 14, 91322 Gräfenberg, Tel: 09192/318)
Der andere Brauereigasthof ist der Lindenbräu Brauerei-Gasthof Brehmer-Stockum.
In dem historischen Gasthaus erhält man gute fränkische Küche und die Bierspezialitäten der eigenen Brauerei.
(Am Bach 3, 91322 Gräfenberg, Telefon: 09192 348, www.lindenbraeu.de)

Fahrstrecke: Von Gräfenberg erreichen wir über Mittelehrenbach und Kunreuth Effeltrich (12 km).

Natürlich sind auch in Effeltrich die Brunnen mit Ostereiern geschmückt. Aber wichtiger ist noch ein ganz besonderer Osterbrauch. Am Ostermontag findet der Georgi-Ritt statt. Festlich geschmückte Pferde ziehen durch den oberfränkischen Ort und gedenken damit des Heiligen Georg. Bis zu 200 Reiter nehmen mit ihren Pferden an dem Umritt teil. Er ist der Kirchenpatron der Wehrkirche von Effeltrich. Der Georgi-Ritt ist ein Jahrhunderte alter Brauch. Nach der Messfeier am Morgen werden die Pferde an der Wehrkirche gesegnet. Anschließend beginnt der Ritt um die Kirchenburg und die 1.000-jährige Linde.

Fahrstrecke: Von Effeltrich schließlich kann man zurückfahren nach Forchheim (7,5 km) oder nach Erlangen (11 km)

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Ein Kommentar auf "Special: Osterbrunnenfahrt durch die Fränkische Schweiz"

  1. Frankenwurst sagt:

    Danke für den Ausführlichen Bericht. Sicher eine Interessante Tour, die ich mir merken werde.

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