Geld ist unwahrscheinlich wichtig – einige Zitate dazu

25. November 2008 | Von Werner Schwanfelder | Kategorie: Geldanlage

Jean Paul Getty:

“Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.”

Unbekannter französischer Dramatiker:

“Mit dem Geld ist es wie mit den Frauen: Um beides zu behalten muss man sich schon darum kümmern.”

Onassis:

“Dem Geld darf man nicht hinterherlaufen, man muss ihm entgegengehen.”

Salomon:

“Alles hat seine Zeit.”

Dem entgegnet König Mammon:

“Alles hat seinen Preis.”

Sigmund Freud:

“Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.” Der Zyniker antwortet: “Zum Glück gibt es das Geld.”

George B. Shaw:

“Wenn die Regierung das Geld verschlechtert um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.”

Chinesisches Sprichwort:

“Eine Viertelstunde ist tausend Goldstücke wert.”

Arthur Schopenhauer:

“Bequemlichkeit und Sicherheit sind Hauptbedürfnisse: Daher liebt man im Alter, noch mehr als früher, das Geld; weil es den Ersatz für die fehlenden Kräfte gibt.”

Erich Kästner:

“Das Geld, das auf der Straße liegt, ist ziemlich dünn gesät.”

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