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	<title>Werner Schwanfelder</title>
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	<description>Worte, Essays, Bücher</description>
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		<title>Wohlstand macht Chinesen nicht gl&#252;cklicher</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[China blog]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[Bericht von dpa/ M&#252;nchner Abendzeitung/S&#252;ddeutsche Zeitung vom 15.5.2012 Der wachsende Wohlstand hat die Chinesen nicht gl&#252;cklicher gemacht. Nach zwei Jahrzehnten rasanten wirtschaftlichen Wachstums sind die Chinesen heute insgesamt weniger zufrieden als noch 1990.   Peking &#8211; Das zeigt eine neue amerikanische Studie, die in der j&#252;ngsten Ausgabe der &#8220;Proceedings&#8221; der Nationalen Akademie der Wissenschaft der<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/wohlstand-macht-chinesen-nicht-glucklicher">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht von dpa/ M&#252;nchner Abendzeitung/S&#252;ddeutsche Zeitung vom 15.5.2012 Der wachsende Wohlstand hat die Chinesen nicht gl&#252;cklicher gemacht. Nach zwei Jahrzehnten rasanten wirtschaftlichen Wachstums sind die Chinesen heute insgesamt weniger zufrieden als noch 1990.   Peking &#8211; Das zeigt eine neue amerikanische Studie, die in der j&#252;ngsten Ausgabe der &#8220;Proceedings&#8221; der Nationalen Akademie der Wissenschaft der USA (PNAS) erscheint. Zwischen &#228;rmeren und reicheren Chinesen w&#228;chst au&#223;erdem die Kluft in der Lebenszufriedenheit, w&#228;hrend das soziale Netz weiter aufrei&#223;t.   Eine gro&#223;e Mehrheit der Chinesen habe sich 1990 noch recht gl&#252;cklich ge&#228;u&#223;ert. 68 Prozent der damals wohlhabenden und 65 Prozent der &#228;rmeren Bev&#246;lkerungsgruppen seien sehr zufrieden mit ihrem Leben gewesen. Seither ist aber die Lebenszufriedenheit der &#228;rmeren Chinesen &#8220;dramatisch&#8221; um 23 Punkte auf 42 Prozent gefallen. Unter den reichen Chinesen sei sie um 3 Punkte auf 71 Prozent gestiegen.   &#8220;Es gibt keine Beweise f&#252;r einen sp&#252;rbaren Anstieg der Lebenszufriedenheit in China in dem Ma&#223;e wie er angesichts der enormen Multiplikation des Pro-Kopf-Konsums h&#228;tte erwartet werden k&#246;nnen&#8221;, kommentierte der Forscher Richard Easterlin von der University of Southern California seine Studie, die sich auf sechs verschiedene Erhebungen st&#252;tzt. &#8220;In der Tat sind die Leute insgesamt etwas weniger gl&#252;cklich.&#8221; China habe sich von einer der egalit&#228;rsten Gesellschaften der Welt zu einer mit den gr&#246;&#223;ten Unterschieden entwickelt.   Vom wachsenden Wohlstand &#8220;profitieren vor allem die h&#246;heren Schichten&#8221;, sagte der Professor der Volksuniversit&#228;t (Renmin Daxue), Zhang Ming, der Nachrichtenagentur dpa in Peking in einer Reaktion auf die Studie. &#8220;Je gr&#246;&#223;er die Kluft zwischen den Einkommen, umso unzufriedener sind die armen Leute.&#8221; Aber selbst der Mittelstand klage. &#8220;Ich bezweifle auch, dass mehr Reiche zufrieden sind, weil so viele wohlhabende Leute ins Ausland gehen&#8221;, sagte der Professor. &#8220;Sie haben auch ihre Sorgen.&#8221; Zum Beispiel seien sie unzufrieden &#252;ber die gesundheitliche Versorgung in China.   Auch der Gesundheitszustand wird nach Angaben der Studie anders empfunden. So habe es 1990 geringe Unterschiede gegeben, wie reiche oder arme Chinesen ihre Gesundheit als &#8220;gut&#8221; bis &#8220;sehr gut&#8221; einstuften. Die Differenz sei von damals nur 4 auf heute 23 Prozentpunkte gestiegen. Mit der Privatisierung des Gesundheitswesens steige die Zahl derer, die sich Behandlungen nicht mehr leisten k&#246;nnten oder deswegen in die Armut fielen, hei&#223;t es in der Studie.</p>
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		<title>Asiatische Weisheiten f&#252;r Manager nunmehr in der Kindle Edition erschienen</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/asiatische-weisheiten-fur-manager-nunmehr-in-der-kindle-edition-erschienen</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[China blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Bestellen kann man das Buch bei Amazon &#252;ber diesen Link. &#160; Product Description Asiatische Weisheiten f&#252;r Manager Es darf kopiert werden Weisheit ist ein Rohstoff, der nie vergeht. Allerdings ist Weisheit auch ein Rohstoff, der nicht immer nachgefragt wird. Doch es w&#252;rde uns gut tun, von alter Weisheit (2500 Jahre alt) zu profitieren. Die gr&#246;&#223;ten<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/asiatische-weisheiten-fur-manager-nunmehr-in-der-kindle-edition-erschienen">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2012/04/Asiatische-Weisheiten.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignright  wp-image-1791" title="Asiatische Weisheiten" src="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2012/04/Asiatische-Weisheiten-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" /></a><br />
Bestellen kann man das Buch bei Amazon &#252;ber diesen <a href="http://www.amazon.com/dp/B007TKVR6A">Link.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Product Description</h3>
<div>Asiatische Weisheiten f&#252;r Manager<br />
Es darf kopiert werden Weisheit ist ein Rohstoff, der nie vergeht. Allerdings ist Weisheit auch ein Rohstoff, der nicht immer nachgefragt wird. Doch es w&#252;rde uns gut tun, von alter Weisheit (2500 Jahre alt) zu profitieren. Die gr&#246;&#223;ten chinesischen Denker lebten in einer unruhigen Zeit. Und just in dieser Zeit fanden sie beeindruckende Rezepte f&#252;r das Leben allgemein, aber auch f&#252;r die Menschen, die Verantwortung in unserer Wirtschaft und Gesellschaft tragen.<br />
Dieses Buch nennt die Weisheiten (insbesondere von Sun Tzu, Laotse und Konfuzius) und stellt sie in einen modernen Zusammenhang. Die Weisheiten werden vorsichtig kommentiert, um uns die Augen zu &#246;ffnen &#252;ber ihre Aktualit&#228;t und &#252;ber ihre Praktikabilit&#228;t. Der Leser wird so in die Lage versetzt, die Weisheiten sofort anwenden zu k&#246;nnen, indem er sie einfach umsetzt. Somit gelangt der Rohstoff Weisheit in die Produktion, in die Handlungen der Menschen.<br />
Weisheiten f&#252;r den Alltag, f&#252;r das Management, f&#252;r jeden, der in unserer Gesellschaft Verantwortung tr&#228;gt Was seit 2500 Jahre G&#252;ltigkeit hat, kann nicht falsch sein. Mit mehr Weisheit w&#252;rden wir besser agieren, besser managen. Weisheit, der Schl&#252;ssel zum besseren Menschen<br />
F&#252;r wen ist das Buch geeignet? Menschen, die in Verantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft stehen Menschen, die sich f&#252;r alte Weisheiten interessieren Menschen, die nach einem sinnvollen Geschenk suchen<br />
Zu meiner Person Werner Schwanfelder war &#252;ber viele Jahre F&#252;hrungskraft in einem gro&#223;en Unternehmen. In dieser Funktion bereiste er &#252;ber zwei Jahrzehnte Asien und besonders China. In dieser Zeit interessierte er sich stark f&#252;r die chinesische Kultur und Philosophie. Er entdeckte dabei die alten Weisheiten der chinesischen Denker und schrieb dar&#252;ber B&#252;cher, indem er diese Philosophie mit seinen Alltag als Manager verband. So entstanden die B&#252;cher: Sun Tzu f&#252;r Manager; Die 13 ewigen Gebote der Strategie (Campus 2004); Konfuzius im Management; Werte und Weisheit im 21. Jahrhundert (Campus 2006) und Laotse f&#252;r Manager; Meisterschaft durch Gelassenheit (Campus 2007).Und immer wieder treibt ihn die Suche nach der Umsetzung der als so wichtig empfundenen chinesischen Weisheiten herum. So hat er dieses Buch &#252;ber Zitate der chinesischen Denker zusammengestellt. Weitere Informationen unter www.schwanfelder.info und www.schwanfelder.eu</div>
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		<title>Review von Managementbuch.de</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der glückliche Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Managementbuch.de]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Nur gl&#252;ckliche Manager sind gute Manager Wer gl&#252;cklich ist, leistet bessere Arbeit und steckt zudem seine Mitarbeiter an. Kein Wunder, dass Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern besser abschneiden als der Rest. Damit schl&#228;gt die Stunde f&#252;r eine neue Management-Disziplin: Gl&#252;cklich sein! Das ist durchaus ernst gemeint und auch umsetzbar, wie der Ex-Manager und Bestsellerautor Werner<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/review-von-managementbuch-de">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2012/01/Gl&#252;ckl.-Manager-Siegel.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img src="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2012/01/Gl&#252;ckl.-Manager-Siegel.jpg" alt="" title="Gl&#252;ckl. Manager Siegel" width="150" height="78" class="alignright size-full wp-image-1788" /></a>&nbsp;</p>
<h2><a title="Permanent Link: Nur gl&#252;ckliche Manager sind gute Manager" href="http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=854" rel="bookmark">Nur gl&#252;ckliche Manager sind gute Manager</a></h2>
<div>
<p>Wer gl&#252;cklich ist, <strong>leistet bessere Arbeit</strong> und <strong>steckt zudem seine Mitarbeiter an</strong>. Kein Wunder, dass Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern besser abschneiden als der Rest. Damit schl&#228;gt die Stunde f&#252;r eine <strong>neue Management-Disziplin: Gl&#252;cklich sein!</strong> Das ist durchaus ernst gemeint und auch umsetzbar, wie der Ex-Manager und Bestsellerautor Werner Schwanfelder in seinem neuen Buch “Der gl&#252;ckliche Manager” zeigt. Einzige <strong>Voraussetzung ist es, Routinen zu durchbrechen und Zeit zu reservieren</strong>, um sich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu k&#252;mmern.</p>
<p><strong>Gl&#252;ck l&#228;sst sich nicht in den Feierabend delegieren</strong></p>
<p>Dass sich B&#252;cher zum Thema Gl&#252;ck seit Jahren auf den Bestsellerlisten ganz oben wiederfinden, hat wohl einen einfachen Grund. Die <strong>Menschen merken, dass Geld und Erfolg nicht alles</strong> sind. Und vielleicht geht es auch darum, in einem wirtschaftlich stagnierenden oder r&#252;ckl&#228;ufigen Umfeld auf andere Pferde zu setzen. Da ist es nur konsequent, das Thema auch dahin zu tragen, wo es wirklich einen Nerv trifft – in die Unternehmen und in den Arbeitsalltag. Denn wer da nicht gl&#252;cklich wird, hat auch in den anderen Lebensbereichen schlechte Karten. Gl&#252;ck ist <strong>schlie&#223;lich keine Feierabend-Disziplin</strong>. Sondern <strong>Resultat gelungener Momente im Leben</strong>. Oder gar eines gelungenen Lebens.</p>
<p><strong>Kein Neuland, aber neue Blickwinkel</strong></p>
<p>Schwanfelder betritt in “Der gl&#252;ckliche Manager” kein Neuland. Schlie&#223;lich wurde in der letzten Zeit &#252;ber kaum ein Thema so viel geschrieben, wie &#252;ber das “Gl&#252;cklich sein”. Aber weil er sich <strong>an Manager richtet,</strong> kann er wohl zu Recht davon ausgehen, dass er nicht auf allzu viel Vorwissen hoffen darf. Deshalb ist das Buch der vorsichtige Versuch, <strong>Manager und leitende Angestellte zu einem anderen Blick auf das Leben und die Arbeit</strong> zu verf&#252;hren. Das schafft Schwanfelder mit vielen Geschichten und Anekdoten &#252;ber das Gl&#252;ck. Und indem er gute Fragen stellt. Um auch die rational gestrickten Leser zu erreichen, spickt er sein Buch mit Studien und wissenschaftlichen Befunden, die zeigen, dass der <strong>Zusammenhang von Gl&#252;ck und Erfolg nicht von ungef&#228;hr</strong> kommt.</p>
<p><strong>Gl&#252;ck und Erfolg sind zwei Seiten einer Medaille</strong></p>
<p>“Der gl&#252;ckliche Manager” ist auch eine Art Bilanz des Asienkenners und erfahrenen Managers Werner Schwanfelder. In mehreren B&#252;chern hat er bereits die asiatische Philosophie f&#252;r das Managementdenken fruchtbar gemacht. Jetzt, zum Abschluss seiner Managerkarriere, versucht er <strong>zu ergr&#252;nden, worum es letztendlich geht</strong>. Nicht um Kennzahlen, nicht um Umsatzziele, sondern <strong>darum, zu leben</strong>. Und zwar nicht erst im Ruhestand, sondern mitten im Berufsleben, Tag f&#252;r Tag. <strong>Managementbuch.de – Fazit: Ein pers&#246;nliches Buch eines gestandenen Managers</strong>. Und eine gute Anleitung f&#252;r Manager, ein Betriebsklima zu schaffen, in dem Mitarbeiter und Manager <strong>Gl&#252;ck und Erfolg als zwei Seiten einer Medaille</strong> erkennen.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.Managementbuch.de">www.Managementbuch.de</a></em></strong></p>
<p><a href="http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=854"><strong><em>Link zum Originaltext</em></strong></a></p>
<p><strong>Zum Buch:</strong> <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/14856659/werner_schwanfelder_der_glueckliche_manager_3424200530.html?aUrl=90007985">&gt;&gt; Werner Schwanfelder: Der gl&#252;ckliche Manager Warum Gl&#252;ck Ihren Erfolg potenziert. Ariston Verlag. August 2011</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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<p>&#8211;></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;gl&#252;ckliche Manager&#8221; auf dem Gabentisch</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/der-gluckliche-manager-auf-dem-gabentisch</link>
		<comments>http://www.schwanfelder.info/der-gluckliche-manager-auf-dem-gabentisch#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 15:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der glückliche Manager]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiches Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schwanfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Sie gl&#252;cklich? Eigentlich m&#252;ssten Sie gl&#252;cklich oder zumindest sehr zufrieden sein, wenn Ihr Unternehmen erfolgreich ist. Dazu m&#246;chte ich Ihnen gratulieren. Ich bin dieser Frage in meinem Buch „Der gl&#252;ckliche Manager“ nachgegangen. Mein These ist: Gl&#252;ckliche Manager „machen“ erfolgreiche Unternehmen. Diese Botschaft ergibt sich aus meiner Erfahrung als ein Manager, der in vielen Regionen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/der-gluckliche-manager-auf-dem-gabentisch">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie gl&#252;cklich?<br />
Eigentlich m&#252;ssten Sie gl&#252;cklich oder zumindest sehr zufrieden sein, wenn Ihr Unternehmen erfolgreich ist. Dazu m&#246;chte ich Ihnen gratulieren.<br />
Ich bin dieser Frage in meinem Buch „Der gl&#252;ckliche Manager“ nachgegangen. Mein These ist: Gl&#252;ckliche Manager „machen“ erfolgreiche Unternehmen. Diese Botschaft ergibt sich aus meiner Erfahrung als ein Manager, der in vielen Regionen dieser Welt gearbeitet hat. Sie ist mir sehr wichtig. Ich gebe diese Einsicht in meinem Buch, in Vortr&#228;gen  und Lesungen weiter.</p>
<p>Ich wei&#223; nat&#252;rlich nicht, ob Sie in Ihrem Haus Weihnachtsgeschenke an Mitarbeiter und/oder Kunden verteilen. Wenn Sie den „gl&#252;cklichen Manager“ verschenken, geben Sie gleichzeitig Einsichten, Wissen und Tipps weiter, wie man als Manager f&#252;r sich sorgen und gleichzeitig seinem Unternehmen kreative Impulse vermitteln kann.<br />
Daraus wird ein Geschenk mit gro&#223;er Wirkung.</p>
<p>Ich w&#252;rde mich selbstverst&#228;ndlich freuen, wenn Sie mein Buch in Ihrem Unternehmen und bei Ihren Kunden weiterempfehlen k&#246;nnten.<br />
Sollten Sie Bedarf an Vortr&#228;gen/Lesungen zu diesem Thema haben, k&#246;nnen Sie mich gerne ansprechen.<br />
W&#252;nschen Sie ein Ansichtsexemplar des Buches, so kann ich Ihnen das gerne &#252;ber den Verlag zukommen lassen. Es gen&#252;gt eine Mail an mich.</p>
<p>Mein Buch bekommen Sie nat&#252;rlich in allen Buchhandlungen. Wenn Sie gr&#246;&#223;ere Mengen ben&#246;tigen, w&#252;rde ich mich freuen, wenn Sie diese &#252;ber mich bestellen k&#246;nnten.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen eine „gl&#252;ckliche“ Zeit.</p>
<p>Werner Schwanfelder</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie lerne ich, mein Leben gl&#252;cklicher zu gestalten&#8230;</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/wie-lerne-ich-mein-leben-glucklicher-zu-gestalten</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 13:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der glückliche Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Vers 1 Ich gehe die Stra&#223;e entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren…Ich bin ohne Hoffnung. Es dauert endlos bis ich wieder herauskomme. &#160; Vers 2 Ich gehe dieselbe Stra&#223;e entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als s&#228;he ich es nicht. Ich<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/wie-lerne-ich-mein-leben-glucklicher-zu-gestalten">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Vers 1</p>
<p>Ich gehe die Stra&#223;e entlang.</p>
<p>Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.</p>
<p>Ich falle hinein.</p>
<p>Ich bin verloren…Ich bin ohne Hoffnung.</p>
<p>Es dauert endlos bis ich wieder herauskomme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vers 2</p>
<p>Ich gehe dieselbe Stra&#223;e entlang.</p>
<p>Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.</p>
<p>Ich tue so, als s&#228;he ich es nicht.</p>
<p>Ich falle wieder hinein.</p>
<p>Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu<br />
sein.</p>
<p>Aber es ist nicht meine Schuld.</p>
<p>Immer noch dauert es sehr lange bis ich wieder herauskomme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vers 3</p>
<p>Ich gehe dieselbe Stra&#223;e entlang.</p>
<p>Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.</p>
<p>Ich sehe es.</p>
<p>Ich falle immer noch hinein … aus Gewohnheit.</p>
<p>Meine Augen sind offen.</p>
<p>Ich wei&#223;, wo ich bin.</p>
<p>Es ist meine eigene Schuld.</p>
<p>Ich komme sofort heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vers 4</p>
<p>Ich gehe dieselbe Stra&#223;e entlang.</p>
<p>Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.</p>
<p>Ich gehe darum herum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vers 5</p>
<p>Ich gehe eine andere Stra&#223;e.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stille Wege rund um N&#252;rnberg &#8211; Was andere denken</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/stille-wege-rund-um-nurnberg-was-andere-denken</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebücher]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Weinwandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Amazon Rezension 4.0 von 5 Sternen Abseits des Trubels &#160; Von Daggi &#160; Rezension bezieht sich auf: Stille Wege rund um N&#252;rnberg: Wander-, Rad- und Autotouren abseits des Trubels (Broschiert) Den Autor Werner Schwanfelder zieht es immer wieder in seine fr&#228;nkische Heimat zur&#252;ck. Er kann sich dort erholen, kann dort aufatmen und dem Alltagsstress<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/stille-wege-rund-um-nurnberg-was-andere-denken">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine Amazon Rezension</p>
<p>4.0 von 5 Sternen</p>
<p><strong>Abseits des Trubels</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von <a href="http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/A3CVDK275TBAZ6/ref=cm_cr_dp_pdp"><strong>Daggi</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rezension bezieht sich auf: </strong><strong>Stille Wege rund um N&#252;rnberg: Wander-, Rad- und Autotouren abseits des Trubels<br />
(Broschiert)</strong></p>
<p>Den Autor<br />
Werner Schwanfelder zieht es immer wieder in seine fr&#228;nkische Heimat zur&#252;ck. Er<br />
kann sich dort erholen, kann dort aufatmen und dem Alltagsstress entfliehen. Er<br />
f&#252;hrt uns mit diesem Buch in seine Lieblingsregionen in der N&#228;he von N&#252;rnberg.<br />
Dabei stellt er uns insgesamt 15 Wander-, Rad- und Autotouren abseits des<br />
Trubels vor:</p>
<p>1 Von Forchheim bis zur Ehrenb&#252;rg</p>
<p>2 Durch die T&#228;ler von Wiesent und Leinleiter (von Gasseldorf nach Streitberg)</p>
<p>3 Rund um Heiligenstadt und Aufse&#223;</p>
<p>4 Egloffstein, ein Genuss der Sinne (nach Hundshaupten)</p>
<p>5 Auf dem F&#252;nf-Seidla-Steig (von Wei&#223;enohe nach Thuisbrunn)</p>
<p>6 Von Hersbruck zum Schloss Henfenfeld</p>
<p>7 Von Lauf nach Speikern (Arch&#228;ologischer Wanderweg)</p>
<p>8 Von Roth ins M&#252;hlental</p>
<p>9 Hilpotstein und der Rothsee</p>
<p>10 Georgensgm&#252;nd: kleiner Ort, gro&#223;e Kunst (Skulpturenweg und Planetenweg)</p>
<p>11 Rund um die Hopfenstadt Spalt (zur B&#228;renburg und Burg Wernfels)</p>
<p>12 Auf den Spuren der Markgrafen (von Cadolzburg nach Kriegenbrunn)</p>
<p>13 Von Herzogenaurach in den Wiesengrund</p>
<p>14 Von Bad Windsheim nach Uehlfeld (Aischgr&#252;nder Bierstra&#223;e)</p>
<p>15 Osterbrunnenfahrt durch die fr&#228;nkische Schweiz</p>
<p>Die Touren sind mit Text und Bildern beschrieben. Jeweils am Anfang informiert<br />
ein Kasten &#252;ber Ausgangspunkt, Streckenl&#228;nge, Schwierigkeitsgrad und<br />
Highlights. Der Autor scheint sich recht gut auszukennen. Sie finden auch<br />
Einkehr-Tipps und Alternativvorschl&#228;ge im Buch. Von den Fotos h&#228;tte ich keines<br />
aussortiert &#8211; sie sind alle gelungen und vermitteln ein sehr positives (fast zu<br />
sch&#246;nes) Bild vom Frankenland.</p>
<p>Fast bei jeder Tour finden Sie Hinweise auf einen urigen Biergarten, einen<br />
Brauereigasthof oder eine anderweitige gute Einkehrm&#246;glichkeit, bei denen in<br />
Franken keine Mangel herrscht. Beim &#8220;F&#252;nf-Seidla-Steig&#8221; kann man<br />
sogar in f&#252;nf verschiedenen Privatbrauereien einkehren: Klosterbrauerei<br />
Wei&#223;enohe, Brauerei Friedmann und Linden-Br&#228;u, beide in Gr&#228;fenberg,<br />
Brauereigasthof Hofmann-Nendwig, Hohenschw&#228;rz und Elch-Br&#228;u in Thuisbrunn. Wenn<br />
Sie dann nach f&#252;nf Seidla (= Krug) Bier recht anged&#252;delt sind, lassen Sie sich<br />
mit dem Sammeltaxi zur&#252;ck zum Ausgangspunkt fahren.</p>
<p>Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: die im Buch verwendeten<br />
Kartenausschnitte sind wirklich winzig und ich kann mir nicht vorstellen, dass<br />
sie immer eine Wegorientierung bieten. Auf eine zus&#228;tzliche Gebiets-Wanderkarte<br />
oder Topografische Karte wird man also nicht herumkommen. Die Touren befinden<br />
sich in einem Radius von ca. 100 km um N&#252;rnberg herum, also nicht nur in<br />
unmittelbarer N&#228;he der Gro&#223;stadt.</p>
<p>Wohl bekomm&#8217;s!</p>
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		<title>Unser N&#252;rnberg</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[verfügbare Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Bucher Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Metropolregion Nürnberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Unser Nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[N&#252;rnberg ist &#252;ber 950 Jahre alt Kaiserburg und Bratwurstgl&#246;ckle, Kettensteg und Sch&#246;ner Brunnen, Albrecht-D&#252;rer-Haus und Christkindlesmarkt – N&#252;rnberg mangelt es nicht an Sehenswertem. Viel hat sich in den letzten hundert Jahren ver&#228;ndert, der Krieg hat Spuren hinterlassen, Altes verschwand, Neues entstand. Unsere kleine Zeitreise entf&#252;hrt<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/unser-nurnberg">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwanfelder.info/unser-nurnberg/unser-nurnberg" rel="attachment wp-att-1648"><img class="alignleft size-medium wp-image-1648" title="Unser N&#252;rnberg" src="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2011/05/Unser-N&#252;rnberg-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>N&#252;rnberg ist &#252;ber 950 Jahre alt</p>
<p>Kaiserburg und Bratwurstgl&#246;ckle, Kettensteg und Sch&#246;ner Brunnen, Albrecht-D&#252;rer-Haus und Christkindlesmarkt – N&#252;rnberg mangelt es nicht an Sehenswertem. Viel hat sich in den letzten hundert Jahren ver&#228;ndert, der Krieg hat Spuren hinterlassen, Altes verschwand, Neues entstand. Unsere kleine Zeitreise entf&#252;hrt in die bewegte Vergangenheit der Stadt, stellt historische Ansichten aktuellen Fotografien gegen&#252;ber, zeigt Unterschiede und Gleichgebliebenes.<br />
192 Seiten, ca. 185 Abbildungen, Format 21,3 x 15,1 cm, Hardcover<br />
ISBN-13: 978-3-7658-1818-9</p>
<p><a href="http://www.bucher-verlag.de/titel-81818-unser_nuernberg_134.html">Mehr beim Bucher-Verlag.</a><br />
Sechs Kapitel umfasst das Buch</p>
<p>Die N&#252;rnberger Burg<br />
Die N&#252;rnberger Burg ist das un&#252;bersehbare Wahrzeichen der Stadt. Vermutlich gab es die Burg schon vor dem Jahr 1000; schriftlich belegt ist ihre Existenz seit 1105. Bis 1571 hielten sich alle Kaiser und K&#246;nige des Heiligen R&#246;mischen Reiches zumindest zeitweise in ihren Mauern auf. Was auf den ersten Blick gar nicht auff&#228;llt: Die Burganlage besteht aus drei separaten, zeitlich versetzt errichteten Bauensembles.</p>
<p>Die Stadt um St. Sebald<br />
Die Sebalduskirche (1225) ist &#228;lter als die Lorenzkirche, edler und bedeutender. Sie war Ratskirche, da sie in unmittelbarer N&#228;he zum Alten Rathaus steht. In ihr befindet sich das Grab des Schutzpatrons der Stadt, dem heiligen Sebald. Um die Kirche herum entstand im Lauf der Jahre das gleichnamige Stadtviertel.</p>
<p>Die Stadt um St. Lorenz<br />
St. Lorenz ist der s&#252;dlich der Pegnitz gelegene mittelalterliche Siedlungskern um die gleichnamige Kirche. Das Viertel ist das st&#228;dtebauliche Pendant zu dem Stadtbezirk um die Sebalduskirche. Der Bau der nach dem heiligen Lorenz benannten Kirche begann um 1250, 25 Jahre nach St. Sebald.</p>
<p>An der Pegnitz<br />
Die Pegnitz trennt die beiden Stadth&#228;lften von N&#252;rnberg. Das hat der Stadt gut getan: Es sind Br&#252;ckenkunstwerke entstanden, die Einwohner haben Kleinode an den Ufern erbaut und die Menschen feiern auch gerne am Fluss. Von ihrer gef&#228;hrlichen Seite zeigt sich die Pegnitz allerdings bei Hochwasser, wenn sie &#252;ber Ihre Ufer tritt und Stra&#223;en und Pl&#228;tze &#252;berschwemmt, wie vor allem im Jahr 1909.</p>
<p>Entlang der Stadtmauer<br />
Die N&#252;rnberger Stadtmauer mit Graben, Zwingeranlagen und Hauptmauer entstand 1350 bis 1450. Sp&#228;ter erfolgten zahlreiche Umbauten. Damit war N&#252;rnberg im Mittelalter au&#223;erordentlich gut befestigt, die Stadt wurde bis zum Zweiten Weltkrieg kein einziges Mal mit milit&#228;rischen Mitteln eingenommen. Ende des 19. Jahrhunderts waren die Befestigungsanlagen bereits &#252;berfl&#252;ssig, wurden jedoch gr&#246;&#223;tenteils vor dem Abriss bewahrt.</p>
<p>Au&#223;erhalb der Altstadt<br />
Die Altstadt ist das historische Schatzk&#228;stchen N&#252;rnbergs, au&#223;erhalb gibt sich die Stadt modern. Man findet aber auch jenseits der Stadtmauer noch weitere gewachsene Zentren und Sehensw&#252;rdigkeiten von historischer Bedeutung so zum Beispiel das Opernhaus und den N&#252;rnberger Hauptbahnhof.</p>
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		<title>&#8220;Der gl&#252;ckliche Manager&#8221; ist erschienen!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen...und in Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ariston Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Der glückliche Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Gl&#252;ckliche Manager sind die besseren Manager&#8230; - &#8211; - Zu diesem Buch gibt es eine eigene homepage: www.schwanfelder.eu - &#8211; - Pressetext - &#8211; - Werner Schwanfelder, selbst jahrelang erfolgreicher Manager und heute Business-Autor, besch&#228;ftigt sich in seinem neuesten Buch mit dem Gl&#252;ck im Arbeitsleben. Er geht der spannenden Frage nach, ob Erfolg gl&#252;cklich macht oder Gl&#252;ck erfolgreich, und zeigt, dass sich Arbeit und Gl&#252;ck nicht nur miteinander vereinbaren lassen, sondern sich gegenseitig bedingen. Sein Fazit: Nur wer gl&#252;cklich ist,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/der-gluckliche-manager-ist-erschienen">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2011/09/Der-gl&#252;ckliche-Manager.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1722" title="Der gl&#252;ckliche Manager" src="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2011/09/Der-gl&#252;ckliche-Manager-93x150.jpg" alt="" width="93" height="150" /></a></p>
<p><strong>Gl&#252;ckliche Manager sind die besseren Manager&#8230; </strong><br />
- &#8211; -</p>
<p><strong>Zu diesem Buch gibt es eine eigene homepage: <a href="http://www.schwanfelder.eu">www.schwanfelder.eu</a></strong><br />
- &#8211; -</p>
<p>Pressetext<br />
- &#8211; -</p>
<p>Werner Schwanfelder, selbst jahrelang erfolgreicher Manager und heute Business-Autor, besch&#228;ftigt sich in seinem neuesten Buch mit dem Gl&#252;ck im Arbeitsleben. Er geht der spannenden Frage nach, ob Erfolg gl&#252;cklich macht oder Gl&#252;ck erfolgreich, und zeigt, dass sich Arbeit und Gl&#252;ck nicht nur miteinander vereinbaren lassen,<br />
sondern sich gegenseitig bedingen. Sein Fazit: Nur wer gl&#252;cklich ist, kann wirklich erfolg­reich sein, folglich ist der gl&#252;ckliche Manager auch der bessere Manager – und Unternehmen mit gl&#252;cklichen Managern sind langfristig erfolgreicher.</p>
<p>Nicht der volle Terminkalender, das permanent klingelnde Smartphone oder h&#228;ufige Gesch&#228;fts­reisen sind der Schl&#252;ssel zum Erfolg, sondern das eigene Gl&#252;cksempfinden bei der Arbeit. Wer die Arbeit als Quelle<br />
des Gl&#252;cks entdeckt hat und seine Aufgaben als faszinierende Herausforderung wahrnimmt, setzt eigene Kreativit&#228;t frei und steckt damit sein Umfeld an – Kollegen ebenso wie Kunden oder Dienstleister, was wiederum zum langfristigen Erfolg des Unternehmens beitr&#228;gt.</p>
<p>Weil die Umsetzung im Alltag nicht immer ganz einfach ist, erkl&#228;rt Werner Schwanfelder, wie sich „Gl&#252;cksst&#246;rer“ wie unrealistische Erwartungen, Zeitmangel, &#220;ber- oder Unterforderung ausbremsen und „Gl&#252;cksverst&#228;rker“ wie Lebens- und Arbeitsziele, Selbstbestimmung und innere Balance f&#246;rdern lassen.<br />
Au&#223;erdem erkl&#228;rt er, wie man Arbeit gestalten kann, um Flow oder Gl&#252;cksgef&#252;hle zu entwickeln. Tipps und Tests zur &#220;berpr&#252;fung der eigenen Gl&#252;cksbalance helfen, die eigenen Ressourcen zu erkennen und voll auszusch&#246;pfen, so dass man sich mit Optimismus und Elan an gro&#223;e Aufgaben wagen – und Erfolge genie&#223;en<br />
kann.</p>
<p>Werner Schwanfelder gibt allen Lesern, ob Manager oder nicht, vielseitige und praktische Anregungen, wie<br />
man in der Arbeit das Gl&#252;ck entdecken, die eigene Pers&#246;nlichkeit entwickeln und zu einer gesunden Work-Life-Balance finden kann.</p>
<p><strong>Werner Schwanfelder</strong>, geboren 1951, war nach seinem Studium der Betriebs­wirtschaft<br />
und Kommunikationswissenschaften bei der Siemens AG viele Jahre als Vice President f&#252;r eine internationale Einkaufsorganisation verantwortlich. Neben seiner beruflichen Managementt&#228;tigkeit schrieb er B&#252;cher &#252;ber F&#252;hrung und Motivation. Seit 2007 ist er freiberuflich als Autor und Vortragender zu den Themen Geldanlage, Management und China t&#228;tig und setzt sich f&#252;r eine bessere F&#252;hrungskultur ein. Er ist verheiratet und lebt in Mittelfranken.</p>
<p>Website zum Buch: <a href="http://www.schwanfelder.eu/">http://www.schwanfelder.eu/</a></p>
<p>Website des Autors: <a href="http://www.schwanfelder.info/">http://www.schwanfelder.info/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt: PR-B&#252;ro Susanne Fink, Tel. +49 (0)89 /3076 3407, <a href="mailto:presse@susannefink.com">presse@susannefink.com</a></p>
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		<title>Welche Anlagestrategie ist die beste? aus wiwo.de</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/welche-anlagestrategie-ist-die-beste-aus-wiwo-de</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftswoche]]></category>
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		<description><![CDATA[26.07.2011 von Ulrich Hanke Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Zertifikate, Fonds; Dividenden-, Value-, Momentum-, Growth-, antizyklische Strategie – es gibt viele Wege, um an der B&#246;rse erfolgreich zu sein. Doch welcher ist am vielversprechenden und warum? Ohne Strategie l&#228;sst sich an der B&#246;rse kein Blumentopf gewinnen. Das Bl&#246;de an den vielen Strategien ist nur, man wei&#223; immer<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/welche-anlagestrategie-ist-die-beste-aus-wiwo-de">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>26.07.2011 von Ulrich Hanke<br />
<strong>Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Zertifikate, Fonds; Dividenden-, Value-, Momentum-, Growth-, antizyklische Strategie – es gibt viele Wege, um an der B&#246;rse erfolgreich zu sein. Doch welcher ist am vielversprechenden und warum?</strong><br />
Ohne Strategie l&#228;sst sich an der B&#246;rse kein Blumentopf gewinnen. Das Bl&#246;de an den vielen Strategien ist nur, man wei&#223; immer erst hinterher, ob sie aufgegangen sind. Aus der Vergangenheit leiten erfolgreiche Investoren allerdings auch ab, was in Zukunft funktioniert.<br />
Wenn ich so in mein B&#252;cherregal schaue, kommt mir der schleichende Gedanke, zu diesem Thema m&#252;ssen wohl die meisten Finanzb&#252;cher existieren. Umso schwieriger ist es, die guten herauszufiltern. Ich habe f&#252;r Sie diese Woche drei Werke ausgew&#228;hlt, deren Autoren unterschiedlicher nicht sein k&#246;nnten.<br />
…<br />
• Werner Schwanfelder war lange Jahre Einkaufsleiter bei einem international t&#228;tigen Unternehmen, bevor er zum Berater, Redner und Autor wurde. Der Generalist schreibt B&#252;cher zu Ostasien, Weinwandern in Franken, Management und zur B&#246;rse. Klingt irgendwie abenteuerlich, doch sein Buch B&#246;rsenwissen f&#252;r erfolgreiche Investments (Campus, 2008) kann sich sehen lassen und ist nicht sein erstes B&#246;rsenbuch. Schwanfelder stellt darin Strategien f&#252;r unterschiedliche Marktphasen etwa auf Basis der Fundamental- oder der Chartanalyse da. Insgesamt kommt er so auf unglaubliche 67 konkrete Strategien, die er auch bewertet. Die volle Punktzahl erhalten die „O’Shaughnessy-Strategie“ (siehe auch Ist der Trend wirklich Ihr Freund?), eine Momentum-Strategie und die „Auswahlstrategie“, eine Art Top-down-Strategie, bei der der Anleger auf ein besonders vielversprechendes Unternehmen in einem vielversprechendem Land setzen soll. Das h&#246;here Risiko halte sich dabei in Grenzen. Zwar bewertet Schwanfelder auch noch einige Strategien mit Zertifikaten mit sechs Sternen, doch er hat sein Buch von der Lehman-Pleite geschrieben. Deshalb rate ich bei diesen Methoden zu Vorsicht.</p>
<p>….<br />
So verschieden alle drei B&#252;cher und alle Autoren auch sind, ich finde es bemerkenswert, dass sich ihre Schlussfolgerung dennoch so sehr gleichen. Momentum und Saison hei&#223;en scheinbar die zwei Zauberformeln f&#252;r Erfolg an der B&#246;rse. Deckt sich das mit Ihren Erfahrungen, liebe Leser? Wichtig ist auf jeden Fall, sich diszipliniert an eine Strategie zu halten, die obendrein zum eigenen Anlegertyp passt.<br />
&#220;brigens – und da sind sich viele Experten mit denen ich spreche einig – zurzeit gibt es keine Alternative zu Aktien. Das sagte mir gerade der Behavioral-Finance-Guru Joachim Goldberg von Cognitrend, aber auch B&#246;rsenpfarrer Uwe Lang und das sehe ich ganz genauso. In diesem Sinne, halten Sie im Moment auf kurze Sicht Ihre guten Aktien und verkaufen Sie nur Verlustbringer.<br />
Viel Spa&#223; bei der Lekt&#252;re und nat&#252;rlich viel Anlageerfolg,<br />
Ihr Ulrich W. Hanke<br />
<a href="http://www.wiwo.de/blogs/Hankes-Boersen-Bibliothek/2011/07/26/welche-anlagestrategie-ist-die-beste/">vollst&#228;ndiger Artikel</a></p>
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		<title>Unser N&#252;rnberg: Wie ein Buch entsteht</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/unser-nurnberg-wie-ein-buch-entsteht</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franken blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ansichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe den Auftrag, einen Bildband &#252;ber meine Stadt zu machen. Der Titel ist sinnig: „Unser N&#252;rnberg“. Das Buch ist Teil einer Reihe &#252;ber alle gr&#246;&#223;eren St&#228;dte in Deutschland. Als Verlag zeichnet der Bucher Verlag verantwortlich. Das Konzept ist einfach: Man nehme alte Ansichten der Stadt und fotografiere sie vom gleichen Aufnahmeort, in der gleichen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/unser-nurnberg-wie-ein-buch-entsteht">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Auftrag, einen Bildband &#252;ber meine Stadt zu machen. Der Titel ist sinnig: „Unser N&#252;rnberg“. Das Buch ist Teil einer Reihe &#252;ber alle gr&#246;&#223;eren St&#228;dte in Deutschland. Als Verlag zeichnet der Bucher Verlag verantwortlich.</p>
<p>Das Konzept ist einfach: Man nehme alte Ansichten der Stadt und fotografiere sie vom gleichen Aufnahmeort, in der gleichen Perspektive nach.</p>
<p>Als erstes gebe ich eine Mail an meine Freunde: Habt Ihr alte Postkarten von N&#252;rnberg? Ich arbeite da an einem Projekt… K&#246;nnt Ihr mir diese zur Verf&#252;gung stellen?<br />
Die Ausbeute ist gering. Es gibt anscheinend gar nicht so viel Menschen, die alte Postkarten sammeln. Gl&#252;cklicherweise finde ich in meinem eigenen Fundus diverse Postkarten. Ich sammle n&#228;mlich vieles, meine Frau meint, ich sammle viel zu viel.<br />
In diesem Fall besitze aber auch ich nicht gen&#252;gend Ansichten der Stadt. Nun gehe ich auf Recherche. Wo kann ich alte Postkarten ersehen? In einem Auktionshaus ersteigere ich einen Karton voller Postkarten. Es gibt ein paar Antiquit&#228;tenl&#228;den in N&#252;rnberg, in denen ich f&#252;ndig werde. Und dann nat&#252;rlich auf dem Trempelmarkt. Schlie&#223;lich erstehe ich noch einige Karten in Online-Shops. Diese kommen mich aber recht teuer.</p>
<p>Diese Postkarten decken vielleicht 100 Jahre von 1850 bis 1950 ab. Ich kenne die Ansichten alle. Schlie&#223;lich bin ich geb&#252;rtiger N&#252;rnberger und mir gef&#228;llt meine Stadt. Ich durchstreife sie h&#228;ufig und fotografiere. Mein eigener Fotofundus &#252;ber die Stadt ist gewaltig. Aber von diesem Bildmaterial kann ich nichts verwenden, weil sie eben den Regeln des Buches nicht entsprechen: genauso wie die Postkarten-Vorlage, gleicher Aufnahmeort, gleiche Perspektive.</p>
<p>Nun folgen viele Streifz&#252;ge durch die Stadt. Es ist nicht immer einfach, genau den Standort eines Bildes zu bestimmen. Aber mit einiger &#220;berlegung gelingt es. Ich entdecke N&#252;rnberg neu, auf den Pfaden unbekannter Fotografen, die ein Menschenleben vor mir dieses N&#252;rnberg fotografiert haben. Ich lerne meine Stadt aus ihren Blickwinkeln kennen. Als erstes f&#228;llt mir auf, dass es fr&#252;her in der Stadt kein Gr&#252;n, kaum B&#228;ume gegeben hat. Das ist f&#252;r meine Bildgestaltung durchaus ein Problem, denn die B&#228;ume verbergen manche Bauwerke und verstellen die Sicht auf den Kern der alten Fotos. Ich habe ein ganzes Jahr Zeit f&#252;r die Aufnahmen, so kann ich manche Fotos im Herbst und Winter machen, wenn die B&#228;ume ohne Laub sind. Ich stelle fest, dass diese B&#228;ume das N&#252;rnberg von heute lockerer machen. Schwierigkeiten habe ich an den Ufern der Pegnitz. Die alten Ansichten sind heute kaum mehr wiederzuerkennen. Die einstige Idylle ist an manchen Orten fantasielosen Wohnblocks gewichen. Andere Ansichten, insbesondere im Burgbereich, sind fast noch identisch. Und ich denke, dass die Stadtv&#228;ter Gro&#223;es geleistet haben, die Stadt wieder so aufzubauen, wie sie einmal vor dem Krieg war. So ist N&#252;rnberg ein Schatzk&#228;stchen geblieben. Ich habe in meinem Fundus viele Postkarten von der Hochwasserkatastrophe von 1909 gefunden. Wenn ich heute nun die „trockenen“ Sichten fotografiere, kann ich erst erkennen, wie einschneidend f&#252;r die N&#252;rnberger B&#252;rger diese Wasserflut gewesen sein muss. Die Fotografen von einst waren Profis. Sie achteten immer auf den „erh&#246;hten Standpunkt“. So habe auch ich danach gesucht. Nicht immer ist mir das gegl&#252;ckt. Ich habe bei Bewohnern geklingelt, um von ihrem Wohnzimmer aus fotografieren zu d&#252;rfen. Ich habe bei der Stadt hinterfragt, wer f&#252;r die Mauert&#252;rme zust&#228;ndig ist und von den Zinnen herab fotografiert. Ich habe die T&#252;rme der Burg bestiegen. Dar&#252;ber hinaus habe ich Ecken gesehen  und kennengelernt, die ich noch gar nicht kannte.<br />
Mein Urteil: Wir leben in einer wunderbaren Stadt und es macht Spa&#223;, sich in dieser Stadt zu bewegen, sie zu genie&#223;en. Ich finde, das Buch ist sch&#246;n geworden, ist ein treffliches Portrait der Stadt. Ich habe das Buch in den H&#228;nden und denke mir, eigentlich k&#246;nnte es ein Botschafter der Stadt sein. Gedacht auch f&#252;r die Menschen, die die Stadt noch nicht kennen, die Handel mit den Unternehmen der Stadt treiben wollen, also f&#252;r Tourismus und Wirtschaft gleicherma&#223;en.<br />
Was ich anders machen w&#252;rde: Ich finde die Idee von alt zu neu sehr gut. Aber die Bilder der Gegen&#252;berstellung repr&#228;sentieren nicht die Gesamtsicht eines Ortes. Der alten Ansicht sollte man nicht nur die gleiche moderne Ansicht gegen&#252;ber stellen, sondern auch noch andere Teilsichten zuf&#252;gen. Manchmal hat es mir leid getan, die Kamera nicht anders halten zu k&#246;nnen, denn gleich daneben finden sich viele Sch&#246;nheiten, die ich gar nicht ber&#252;cksichtigen konnte. Schade.</p>
<p>Das Buch: „Unser N&#252;rnberg“ Eine kleine Zeitreise, erschienen im Bucher Verlag, geschrieben und fotografiert von Werner Schwanfelder. ISBN: 978-3-7658-1818-9<br />
Dar&#252;ber hinaus habe ich auch noch geschrieben und fotografiert „Stille Wege rund um N&#252;rnberg“ und „Weinwandern in Franken“, beide erschienen im Berg-Verlag.<br />
siehe auch <a href="http://nuernberg-direkt.com/20110620225/nuernberg/wissenswertes/bildband-unser-nuernberg">hier</a>.</p>
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