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	<title>Werner Schwanfelder &#187; Seminare/ Vorträge</title>
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	<description>Worte, Essays, Bücher</description>
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		<title>Asiatische F&#252;hrungsweisheiten (Seminar)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 13:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare/ Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Managementcircle]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Sun Tzu]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Managementcircle halte ich ein Seminar &#252;ber Asiatische F&#252;hrungsweisheiten. Grundlage ist mein Buch &#8220;Sun Tzu f&#252;r Manager&#8221;. Die Teilnehmer erfahren, wie sie die Weisheiten von<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/seminar-asiatische-fuhrungsweisheiten">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r <a href="http://www.managementcircle.de" target="_blank">Managementcircle</a> halte ich ein Seminar &#252;ber Asiatische F&#252;hrungsweisheiten. Grundlage ist mein Buch &#8220;Sun Tzu f&#252;r Manager&#8221;. Die Teilnehmer erfahren, wie sie die Weisheiten von Sun Tzu auf ihren Managementalltag anwenden k&#246;nnen.</p>
<p>Termin: 30. und 31. M&#228;rz 2009, Ort: M&#252;nchen</p>
<p><a href="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2009/01/asiatische-fuhrungsweisheiten-managementcircle.pdf">Seminarinhalte</a> als PDF-Datei</p>
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		<title>Moral und Werte im Einkauf</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/moral-und-werte-im-einkauf</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 15:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare/ Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[moralische Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Termin: Freitag, 7. November 2008, um 18:30 Uhr bis ca. 20.00 Uhr Ort: Georg-Simon-Ohm Management Institut, Kressengartenstra&#223;e 2, 90402 N&#252;rnberg Kurzbeschreibung: Themen wie moralische Werte<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/moral-und-werte-im-einkauf">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Termin: Freitag, 7. November 2008, um 18:30 Uhr bis ca. 20.00 Uhr<br />
Ort: Georg-Simon-Ohm Management Institut, Kressengartenstra&#223;e 2, 90402 N&#252;rnberg</p>
<p>Kurzbeschreibung:<br />
Themen wie moralische Werte und Ethik r&#252;cken wieder st&#228;rker in den gesellschaftlichen Mittelpunkt. Warum? Haben wir genug von finanziellen Unregelm&#228;&#223;igkeiten, Korruption, fragw&#252;rdigen Gesch&#228;ftspraktiken und Verzerrungen von Wahrheiten? Aktuelle Studien zum Beispiel der Universit&#228;t St. Gallen belegen, dass gelebte Wertekultur einen erheblichen Beitrag am Unternehmenserfolg hat. Es wird sogar die Behauptung aufgestellt, dass sich der Gesch&#228;ftserfolg mit der gelebten Wertekultur wissenschaftlich erkl&#228;ren l&#228;sst. Unternehmenserfolg w&#228;re in diesem Fall zu einem gro&#223;en Teil an Ethik gebunden. Das bedeutet, dass sich ethisches Verhalten von Managern auf der Grundlage von individueller Freiheit, pers&#246;nlicher Verantwortung und menschlicher W&#252;rde langfristig im Gesch&#228;ftserfolg auszahlt. Was sind die Vorteile? In rechtlicher Hinsicht wird das Unternehmen vor den Folgen gesetzeswidriger Handlungen gesch&#252;tzt, die Motivation und Einsatzbereitschaft steigt. Damit wird die Profitabilit&#228;t erh&#246;ht und auf unternehmenskultureller Ebene wird die Identit&#228;t des Unternehmens gest&#228;rkt und die Kooperation verbessert. Dabei sind aber auch kritische Fragen zu stellen. Wie agiert man zum Beispiel in einem Land wie China, das offensichtlich eine andere Wertekultur hat. Unser Gastreferent, Herr Werner Schwanfelder hat Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaften studiert. Er war &#252;ber 20 Jahre in F&#252;hrungsfunktionen sowohl im Vertrieb als auch auf der Einkaufsseite t&#228;tig. Seit 2007 ist Werner Schwanfelder freiberuflich t&#228;tig, publiziert B&#252;cher, h&#228;lt Seminare und ber&#228;t Firmen zu diversen Managementthemen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Gerhard He&#223;</p>
<p>→ zum download der <a href="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2008/11/einladung-fachhochschule.pdf">Einladung</a></p>
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		<title>Wertemanagement und die Moral von der Geschicht&#8217;</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/wertemanagement-und-die-moral-von-der-geschicht</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 09:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare/ Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
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		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wertemanagement und die Moral von der Geschicht&#8217; Wie Ethik im Unternehmen zu besseren Ergebnisse f&#252;hrt. Vortr&#228;ge beim BME Frankfurt am 13.3.2008 und am 17.9.2008 Themen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/wertemanagement-und-die-moral-von-der-geschicht">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wertemanagement und die Moral von der Geschicht&#8217;<br />
Wie Ethik im Unternehmen zu besseren Ergebnisse f&#252;hrt.</p>
<p>Vortr&#228;ge beim BME Frankfurt am 13.3.2008 und am 17.9.2008</p>
<p>Themen wie moralische Werte und Ethik r&#252;cken wieder st&#228;rker in den<br />
gesellschaftlichen Mittelpunkt. Warum? Haben wir genug von finanziellen<br />
Unregelm&#228;&#223;igkeiten, Korruption, fragw&#252;rdigen Gesch&#228;ftspraktiken und<br />
Verzerrungen von Wahrheiten?</p>
<p>Aktuelle Studien zum Beispiel der Universit&#228;t St. Gallen belegen, dass<br />
gelebte Wertekultur einen erheblichen Beitrag am Unternehmenserfolg hat. Es<br />
wird sogar die Behauptung aufgestellt, dass sich der Gesch&#228;ftserfolg mit der<br />
gelebten Wertekultur wissenschaftlich erkl&#228;ren l&#228;sst. Unternehmenserfolg<br />
w&#228;re in diesem Fall zu einem gro&#223;en Teil an Ethik gebunden. Das bedeutet,<br />
dass sich ethisches Verhalten von Managern auf der Grundlage von<br />
individueller Freiheit, pers&#246;nlicher Verantwortung und menschlicher W&#252;rde<br />
langfristig im Gesch&#228;ftserfolg auszahlt. Was sind die Vorteile? In<br />
rechtlicher Hinsicht wird das Unternehmen vor den Folgen gesetzeswidriger<br />
Handlungen gesch&#252;tzt, die Motivation und Einsatzbereitschaft steigt. Damit<br />
wird die Profitabilit&#228;t erh&#246;ht und auf unternehmenskultureller Ebene wird<br />
die Identit&#228;t des Unternehmens gest&#228;rkt und die Kooperation verbessert.<br />
Dabei sind aber auch kritische Fragen zu stellen. Wie agiert man zum<br />
Beispiel in einem Land wie China, das offensichtlich eine andere Wertekultur<br />
hat.</p>
<p>Unser Gastreferent, Herr Werner Schwanfelder hat Betriebswirtschaft und<br />
Kommunikationswissenschaften studiert. Er war &#252;ber 20 Jahre in<br />
F&#252;hrungsfunktionen sowohl im Vertrieb als auch auf der Einkaufsseite t&#228;tig.<br />
Seit 2007 ist Werner Schwanfelder freiberuflich t&#228;tig, publiziert B&#252;cher,<br />
h&#228;lt Seminare und ber&#228;t Firmen zu diversen Managementthemen.</p>
<p>Folgende Vortragsgliederung ist vorgesehen:</p>
<p>→    Durch konsequente Ber&#252;cksichtigung von Werten unternehmerisch erfolgreich sein<br />
→    Wie geht man am besten mit Korruption um?<br />
→    Prinzip Verantwortung taugt zur Kultivierung moralischer Intelligenz<br />
→    Was bedeutet &#8220;F&#252;hren in einer Einkaufsabteilung&#8221;<br />
→    Konkrete Vorschl&#228;ge f&#252;r moralisches Einkaufen<br />
→    Und die Moral von der Geschicht&#8217;?</p>
<p> </p>
<p>siehe hierzu weitere Informationen bei: <a href="http://www.schwanfelder.info/blog/wp-content/uploads/2008/08/BME.doc">BME</a></p>
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		<title>Seminar: Der Team-Leiter im Einkauf</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/seminar-der-team-leiter-im-einkauf</link>
		<comments>http://www.schwanfelder.info/seminar-der-team-leiter-im-einkauf#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 12:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare/ Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Team- Leiter im Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schwanfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Entlasten Sie Ihr Management und &#252;bernehmen Sie mehr Verantwortung 1. Seminarkonzept Sie erfahren, was F&#252;hrung ausmacht und wie Sie sich selbst als F&#252;hrungskraft gegen&#252;ber Vorgesetzen,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/seminar-der-team-leiter-im-einkauf">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<h4>Entlasten Sie Ihr Management und &#252;bernehmen Sie mehr Verantwortung</h4>
<h4>1. Seminarkonzept</h4>
<ul>
<li>Sie erfahren, was F&#252;hrung ausmacht und wie Sie sich selbst als        F&#252;hrungskraft gegen&#252;ber Vorgesetzen, Mitarbeitern und Kollegen richtig        positionieren.</li>
<li>Sie lernen, wie Sie Konflikte noch besser l&#246;sen und wie Sie schwierige        Gespr&#228;chs- und F&#252;hrungssituationen souver&#228;n meistern.</li>
<li>Sie entwickeln Techniken, um Zeitfresser im Alltag zu eliminieren und        Projekte zu koordinieren.</li>
<li>Sie erfahren, auf welche Kennzahlen es im Einkauf ankommt und wie Sie        diese effektiv ermitteln und zielgerichtet reporten.</li>
<li>Sie informieren sich, wie Sie Einkaufsverhandlungen strategisch        vorbereiten und wie Sie Ihr Team bei einer solchen Aufgabe unterst&#252;tzen.</li>
<li>Sie machen sich mit den wichtigsten Aspekten des Lieferantenmanagement        vertraut und informieren sich &#252;ber die M&#246;glichkeiten des Global Sourcing        sowie der Beschaffungsmarktforschung.</li>
</ul>
<h4>2. Gliederung</h4>
<p><strong>Selbstverst&#228;ndnis und Positionierung des Teamleiters</strong></p>
<ul>
<li>Was ist Ihre Aufgabe als Teamleiter?</li>
<li>Zeitmanagement und Arbeitsorganisation</li>
<li>Teamleitung und F&#252;hrung: Was hei&#223;t das eigentlich?</li>
<li>Dominanz, Pr&#228;senz und Initiative – sinnvolles F&#252;hrung</li>
<li>Spezielle Verantwortung an den Teamleiters
<ul>
<li>Teamgedanke vs. Individualziele</li>
<li>Teamziel und Ergebnisverantwortung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeitermotivation &#8211; Was hei&#223;t das wirklich</strong></p>
<ul>
<li>Wir funktioniert Motivation</li>
<li>Grenzen der Motivation</li>
<li>Welche Spielr&#228;ume k&#246;nnen Teamleiter nutzen, um Ihre Mitarbeiter zu        motivieren?</li>
</ul>
<p><strong>Teammitglieder treffsicher einsch&#228;tzen</strong></p>
<ul>
<li>St&#228;rken und Schw&#228;chen Ihrer Mitarbeiter erkennen</li>
<li>Mitarbeitertypen richtig ansprechen:
<ul>
<li>„Stars“ motivieren und halten</li>
<li>„Workhorses“ wachsen lassen</li>
<li>„Problems“ wieder zum Wollen f&#252;hren</li>
<li>Mit „Leistungsschwachen Mitarbeitern“ richtig umgehen</li>
</ul>
</li>
<li>Die richtige F&#252;hrungsstrategie f&#252;r unterschiedliche Leistungstypen</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeitergespr&#228;che professionell f&#252;hren</strong></p>
<ul>
<li>Grunds&#228;tze einer erfolgreichen Gespr&#228;chsf&#252;hrung</li>
<li>Mitarbeitergespr&#228;che als wesentliches F&#252;hrungsinstrument</li>
<li>Gestaltung motivierender Mitarbeitergespr&#228;che</li>
<li>Taktiken in schwierigen Mitarbeitergespr&#228;chen</li>
</ul>
<p><strong>Feedback in der t&#228;glichen Zusammenarbeit</strong></p>
<ul>
<li>Wie nutze ich Anerkennung und Feedback als F&#252;hrungsinstrument?</li>
<li>Kritik als Voraussetzung f&#252;r Lernen und Ver&#228;nderung</li>
<li>Der richtige Umgang mit Konfliktsituationen</li>
</ul>
<p><strong>Aufgaben richtig delegieren</strong></p>
<ul>
<li>Was kann und soll ich delegieren?</li>
<li>An wen delegiere ich was?</li>
<li>Keine Delegation ohne Coaching – Sagen Sie auch, was Sie meinen</li>
<li>Anleitung und Kontrolle richtig dosieren</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminar: &#220;berzeugend F&#252;hren</title>
		<link>http://www.schwanfelder.info/seminar-uberzeugend-fuhren</link>
		<comments>http://www.schwanfelder.info/seminar-uberzeugend-fuhren#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Schwanfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare/ Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugend Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Schwanfelder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwanfelder.info/blog/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[1. Seminar-Konzept: &#220;berzeugend F&#252;hren Das Seminar „&#220;berzeugend F&#252;hren“ vermittelt den Teilnehmern einen Einblick in die grunds&#228;tzlichen F&#252;hrungsstrukturen im Unternehmen. Dabei wird die Frage behandelt, an<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.schwanfelder.info/seminar-uberzeugend-fuhren">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<h4>1. Seminar-Konzept: &#220;berzeugend F&#252;hren</h4>
<p>Das Seminar „&#220;berzeugend F&#252;hren“ vermittelt den Teilnehmern einen Einblick in die grunds&#228;tzlichen F&#252;hrungsstrukturen im Unternehmen. Dabei wird die Frage behandelt, an welchen Kriterien man ein erfolgreiches Unternehmen erkennt.<br />
Das Ziel von „&#252;berzeugend f&#252;hren“ ist es, ein Unternehmen langfristig erfolgreich zu f&#252;hren. Im Seminar wird daher die Fragebestellung beleuchtet, aufgrund welcher Kriterien eine F&#252;hrung als erfolgreich bezeichnet werden kann.<br />
Die Menschen in einem Unternehmen unterteilen sich in F&#252;hrer, Manager und „Ausf&#252;hrer“. Um erfolgreich zu sein, ist es notwendig zwischen den drei Personengruppen einen Gleichklang herbei zu f&#252;hren. Aus diesem Grund werden die Anforderungen und die Eigenschaften dieser Personengruppen an ihren Aufgaben gespiegelt. Dar&#252;ber hinaus sind insbesondere die Interdependenzen dieser drei Personengruppen wichtig.<br />
Ein Unternehmen wird nur dann erfolgreich sein, wenn es eine effiziente Harmonie zwischen den Personengruppen erzeugen kann.<br />
Hierzu gibt es Checklisten, an Hand deren man die pers&#246;nlichen Einstellungen &#252;berpr&#252;fen kann. Es gibt Hinweise zu erprobtem Handwerkszeug, das man einsetzen kann. Weiterhin werden Weise aus der chinesischen Geschichte wie Sun Tzu, Konfuzius und Laotse als Vorbilder genutzt, um ihre jeweiligen Erkenntnisse in die F&#252;hrungsphilosophien der betroffenen Unternehmen einzubringen. Oder um einfach von ihnen zu lernen, sich Anregungen zu holen.<br />
Die Struktur des Seminars kann auf alle Branchen oder Funktionen angewandt werden. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die notwendige Zusammenarbeit in Unternehmen behandelt. Das Seminar ist auf die Dauer eines Tages ausgelegt.</p>
<h4>2. Gliederung</h4>
<p><strong>Einstieg:</strong><br />
Neue F&#252;hrer braucht das Land? Oder: Neue Werte braucht das Land?<br />
K&#246;nnen Vorbilder helfen, eine Antwort zu finden?<br />
(Sun Tzu, Konfuzius, Laotse)<br />
Informationen &#252;ber die Seminarstruktur</p>
<p><strong>Teil 2:</strong><br />
Unternehmen in der Gesellschaft<br />
Die Struktur der Unternehmen<br />
Was ist der Unternehmenszweck?<br />
Wann ist ein Unternehmen erfolgreich?<br />
Was versteht man unter Unternehmenserfolg?<br />
Wie sich der Begriff im Laufe der Zeit gewandelt hat</p>
<p><strong>Teil 3:</strong><br />
Menschen im Unternehmen<br />
Nach welchen Kriterien kann man die Menschen im Unternehmen          unterscheiden?<br />
F&#252;hren – Organisieren – Ausf&#252;hren<br />
Daraus ergeben sich Personengruppen: F&#252;hrer, Manager, Ausf&#252;hrer<br />
Versuch einer Ann&#228;herung an die Inhalte<br />
Was macht die jeweilige Menschengruppe aus, wie unterscheiden sie sich,          wie &#252;berlappen sie sich?<br />
Welche Eigenschaften hat ein F&#252;hrer? Wie unterscheidet er sich vom          Manager? Wo &#252;berlappt er sich mit dem Manager?<br />
Welche Eigenschaften hat der Manager? Wie unterscheidet er sich vom          Ausf&#252;hrer? Wo &#252;berlappt er sich mit dem Ausf&#252;hrer?<br />
Was erwartet der Ausf&#252;hrer vom F&#252;hrer? Was kann er vom F&#252;hrer erwarten?</p>
<p><strong>Teil 4:</strong><br />
F&#252;hrer im Unternehmen<br />
Wer ist F&#252;hrer im Unternehmen?<br />
Wie viele F&#252;hrer kann es in einem Unternehmen geben?<br />
Welche Aufgaben hat der F&#252;hrer?<br />
Wie kann ein F&#252;hrer sein Unternehmen nach au&#223;en vertreten?<br />
Was ist eine Unternehmensvision?<br />
Die Wertediskussion ist entbrannt; Werte sind verbindlich und m&#252;ssen          eingehalten werden; Welche Rolle spielen Corporate Governance,          Shareholder Value…?<br />
Aufbau einer Business Mission<br />
Eine der wichtigsten Aufgaben des F&#252;hrers, ist es Menschen zu f&#252;hren<br />
Zusammenfassung: Was ist gute F&#252;hrung?<br />
Wie kann man gute F&#252;hrung sichtbar machen? Methode balanced score card<br />
Die Kriterien<br />
Relativierung mittels Vorbild: Konfuzius als F&#252;hrer</p>
<p><strong>Teil 5:</strong><br />
Manager im Unternehmen<br />
Der Manager bekommt seine Aufgabe vom F&#252;hrer<br />
Management verbindet Ressourcen mit Nutzen<br />
Management ist der Umgang mit Komplexit&#228;t<br />
Die Managerfunktion kann auch F&#252;hrungsaufgaben beinhalten<br />
Management steht f&#252;r Lebenst&#252;chtigkeit und Lebensf&#228;higkeit eines          Unternehmens<br />
Was ist Motivation des Managers?<br />
Wie ist die Abgrenzung nach oben und nach unten?<br />
Das gr&#246;&#223;te Problem f&#252;r viele Manager ist die mangelhafte Rollenklarheit<br />
Was sind die Aufgaben des Managers?<br />
Was hei&#223;t Handwerk? Welches Handwerkszeug steht dem Manager zur          Verf&#252;gung?<br />
Was befindet sich in der „management by…“-Kiste?<br />
Das Managementkonzept: Menschen, Prozesse, Aufgaben, Verantwortung<br />
Wie sieht der ideale Manager aus? Gibt es den &#252;berhaupt?<br />
Welche Anforderungen gibt es an die Person des Managers?<br />
Die Handlungsfelder des Managers<br />
Ein L&#246;sungsansatz Delegation<br />
Zusammenfassung: Was ist gutes Management?<br />
Wie kann man gutes Management sichtbar machen? Methode balanced score          card<br />
Die Kriterien<br />
Relativierung mittels Vorbild: Sun Tzu als Manager</p>
<p><strong>Teil 6:</strong><br />
Ausf&#252;hrer im Unternehmen<br />
Wer sind die Ausf&#252;hrer? &#220;berlappung zum Manager<br />
Wie wollen die Ausf&#252;hrer gef&#252;hrt werden?<br />
Warum arbeiten sie, was ist ihre Motivation?<br />
Warum arbeiten die Ausf&#252;hrer f&#252;r ein bestimmtes Unternehmen? Was macht          dieses Unternehmen attraktiv?<br />
Wie der Ausf&#252;hrer Delegation empfindet<br />
Wenn sich der Ausf&#252;hrer mit seinem Unternehmen identifiziert<br />
Wenn der Chef immer noch ein Vorbild ist<br />
Wenn der Ausf&#252;hrer stolz ist auf die Werte, die das Unternehmen          verk&#246;rpert<br />
Wenn der Ausf&#252;hrer in einem angstfreien Raum arbeiten kann<br />
Zusammenfassung: Was ist gutes Ausf&#252;hren?<br />
Wie kann man gutes Ausf&#252;hren sichtbar machen? Methode Kundenbefragung<br />
Die Kriterien</p>
<p><strong>Teil 7:</strong><br />
Zusammenfassung<br />
Es geht um die Zusammenarbeit<br />
Das Unternehmen ist nur eine Trafostation; es wandelt externe Ressourcen          zu Kundennutzen um<br />
Wenn alle das gleiche Verst&#228;ndnis haben und jeder auf den anderen achtet<br />
Wenn F&#252;hrer, Manager und Ausf&#252;hrer an einem Strang ziehen<br />
Wo die Produktivit&#228;tspotenziale in unseren Unternehmen stecken<br />
Wie wir sie heben k&#246;nnen<br />
Relativierung mittels Vorbild: Laotse f&#252;r alle – Relativierung durch          Gelassenheit</p>
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