Kunst+Kultur
Unsere lieben Kleinen
19. Juli 2010 | Von Werner SchwanfelderDer Gedanke fasziniert in seiner Einfachheit: ein Denkmal für unsere lieben Kleinen. Mit welchem Element kann man den Kleinen am besten gedenken? Natürlich: Mit einem Nachttopf – wenngleich der Begriff irre führend ist, denn den Nachttopf verwenden Kinder auch tagsüber. So müsste er Tag- und Nachttopf heißen. Aber man nennt ihn Nachttopf oder Nachtgeschirr (in
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Turm
19. Juli 2010 | Von Werner SchwanfelderEs gibt hohe und niedrige Türme, aufwendige und einfache Türme, farbenfrohe und einfarbige Türme, schlanke und dicke Türme. Bei dieser Turminstallation handelt es sich um eine eher asketische Konstruktion. Der Turm besteht aus aufeinander gestülpten Würfeln, denen jedoch zwei Seiten fehlen, so dass sie eher durchsichtig wirken. Somit fällt die Installation zunächst nicht weiter auf.
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Sitz
19. Juli 2010 | Von Werner Schwanfelder„Bei ARD und ZDF sitzen Sie in der ersten Reihe.“ Bei uns zwar auch. Aber diese Sitzgelegenheit ist ein Kunstwerk. Mit dem Sitzen setzen wir uns daher nur gedanklich auseinander. Das Werk stellt einen klassischen Doppelsitz dar, geeignet zur gleichzeitigen Nutzung. Rechts und links von einer Bürste flankiert. Die Kombination ist in sich schlüssig. Bürste
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Plastikdurchgänge
19. Juli 2010 | Von Werner SchwanfelderFröhliche Farbenpracht zeichnet dieses Kunstwerk aus und ein hohes Maß an Beweglichkeit. Es erinnert an ein Windspiel, denn der Wind spielt fast liebevoll mit den Plastikdurchgängen. Das Werk enthält zwei unterschiedliche Formen von Plastikdurchgängen. Wobei die Bezeichnung Durchgänge wohl Fehlassoziationen erlaubt. Es sind zunächst Behältnisse und erst in der Folge Durchgänge. Das Kunstwerk erhielt die
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Lebenswege
19. Juli 2010 | Von Werner Schwanfelder In dieser Installation sind Lebenswege dargestellt. Das Kunstwerk will damit unterschiedliche Gedanken vermitteln. Die Lebenswege der Menschen sind zwar unterschiedlich, aus einer fernen Perspektive wirken sie aber auch ähnlich. Die Grundstruktur des Lebens von der Geburt bis zum Tod ist ein sich wiederholendes Muster. Dennoch gibt es im Leben Höhen und Tiefen, hier mit
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Küchenspiel
19. Juli 2010 | Von Werner Schwanfelder Es gibt nicht nur ein Glockenspiel, sondern es gibt– durchaus davon abgeleitet – auch ein Küchenspiel. Das Küchenspiel besteht aus einfachen Abtropfbechern und farbenfrohen Bürsten. Die Anordnung der Elemente stellt die Wirklichkeit auf den Kopf. Wo Bürsten sonst in Behältern ruhen, fallen sie nun aus den umgedrehten Behältern nach unten. Der Augenblick des Falles
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Kunst-Installation bei Kultur in der Kirche
19. Juli 2010 | Von Werner SchwanfelderIst es nicht schön, wenn man durch einen Garten, durch einen Kirchhof spazieren kann und sich dabei an Kunst erfreut. Man kann gehen, stehen, betrachten, reden, etwas trinken und in sich hineinhören, was die Kunst zu sagen hat.
Kunst+Kultur
19. Juli 2010 | Von Werner SchwanfelderVor sechs Jahren haben wir „Kultur in der Kirche“ ins Leben gerufen. Dahinter verbarg sich der Gedanke, Kultur aufs Dorf zu bringen. Kultur soll nicht nur in den Städten existieren, in den Ballungszentren, sondern auch in den Vororten, auf den Dörfern. Kultur soll nicht nur bestehen aus immer größeren Events, sondern Kultur soll auch im
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