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Wie mache ich das Beste aus meinem Leben – 3. Teil

8. Februar 2010 | Von

Laotse stellt sich den Menschen in der Welt sehr idealtypisch vor. Er sollte im Taoaufgehen. Dass dies nur ein Traum ist vermutet man schon bei dem vielen Konjunktiv seiner Aussage. Vermutlich glaubt er das selbst nicht. Deshalb legt er noch konkret nach. Er hat konkrete Vorstellungen wie „sein“ Edler zu sein hat. Und gleich noch
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Es geht um mich. Wie mache ich das Beste aus meinem Leben? (Fortsetzung)

6. Februar 2010 | Von

Lunyu 14.4 Konfuzius sprach: Der Tugendhafte hat bestimmt etwas zu sagen – doch nicht jeder, der etwas zu sagen hat, ist auch tugendhaft. Der Barmherzige braucht Mut – doch nicht jeder, der mutig ist, ist auch barmherzig. Lunyu 12.4 Sima Niu erkundigte sich nach dem Wesen des Edlen. Konfuzius sprach: Ein Edler ist, wer keine
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Es geht um mich. Wie mache ich das Beste aus meinem Leben?

3. Februar 2010 | Von

Der handelnde Mensch ist das Zentrum aller Überlegungen. Er bestimmt das Geschehen und damit auch die Veränderung. Und er trägt die Verantwortung. Der handelnde Mensch kümmert sich um seine Mitmenschen, seine Familie, aber auch um sich. Der handelnde Manager führt sein Unternehmen durch die Tücken der wirtschaftlichen Herausforderung. Um bei Sun Tzu zu bleiben kann
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Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

28. Januar 2010 | Von

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. Am pragmatischsten widmet sich aber Sun Tzu der Welt, in der wir leben. Er sagt: Die Kunst des Krieges (im Sinne von Kriegführen) ist von großer Wichtigkeit für den Staat. Das klingt logisch und nach trivialer Selbstverständlichkeit.
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Wie die Welt ist, in der wir leben

27. Januar 2010 | Von

Wie die Welt ist, in der wir leben Die Welt ist, wie sie ist. Das ist eher eine simple Erkenntnis. Die Frage aber ist doch eher, ob wir uns eine andere Welt wünschen und ob wir bereit sind, an der Veränderung dieser Welt mitzuarbeiten. Und dann stellt sich unmittelbare die Folgefrage: Wie um alles in
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Zitierte Weisheiten

25. Januar 2010 | Von

Wer oft weise Texte zitiert und dennoch diese nicht in die Praxis umsetzt und nicht danach lebt, der ist wie ein Hirte, der die Kühe der Herde des Nachbarn zählt. Er ist nicht am rechten ZitatWeg. Wer aber auch ohne weise Texte zu zitieren den Prinzipien der Lehre folgt, den Neid, den Hass und die
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Mein Lieblingszitat

22. Januar 2010 | Von

Es stammt von meinem Lieblingsphilosophen Laotse und ist entnommen dem Buch “Konfuzius sagt… (kommentierte asiatische Weisheiten ohne Kopierschutz)”. Wenn du die Welt verändern willst, verändere erst dein Land. Wenn du dein Land verändern willst, verändere erst dein Dorf. Wenn du dein Dorf verändern willst, verändere erst deine Familie. Wenn du deine Familie verändern willst, verändere erst
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Shaolin: Zehntens – Sei bereit, das Denken auf den Kopf zu stellen. Sei langsam statt schnell, weich statt hart

22. Oktober 2009 | Von

Zehntens Sei bereit, das Denken auf den Kopf zu stellen. Sei langsam statt schnell, weich statt hart   Kommentar von Laotse: Nichts auf der Welt Ist so weich und nachgiebig wie Wasser. Doch zum Auflösen des Harten und Unbeweglichen Ist nichts besser geeignet. Das Weiche überwindet das Harte; Das Sanfte überwindet das Starre, Das Langsame
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Shaolin: Neuntens – Sei offen für Neues, nimm Veränderungen wertfrei an

21. Oktober 2009 | Von

Neuntens Sei offen für Neues, nimm Veränderungen wertfrei an   Kommentar von Laotse: Ein guter Künstler lässt sich von seiner Intuition leiten, wohin immer sie will. Ein guter Wissenschaftler hat sich von Theorien befreit Und hält seinen Geist offen für das, was ist. Demgemäß sind die Meister für alle Menschen da Und weisen niemanden zurück.
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Shaolin: Achtens – Sei gründlich im Denken, perfekt im Handeln

13. Oktober 2009 | Von

Achtens Sei gründlich im Denken, perfekt im Handeln   Kommentar von Laotse: Ein großer Staat gleicht einem großen Menschen: Wenn der einen Fehler begeht, erkennt er ihn. Nachdem er ihn erkannt hat, gibt er ihn zu. Nachdem er ihn zugegeben hat, berichtigt er ihn. Er betrachtet diejenigen, die seine Fehler aufzeigen, als seine wohlwollensten Lehrer.
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